Aktuelle Genrefilme

Das sieht in meinen Augen so generisch-langweilig aus, wie nur irgendwas, aber wer’s braucht. Ich für meinen Teil fand’ ja schon „Evil Dead Rise“ arschlahm, und werde am 10. Juli definitiv was ganz Anderes machen, als für so 'nen halbgar-unausgegorenen Quark ins Kino zu stiefeln.

P.S. / Edit-to-Add: Danach dann als nächsten und abschliessenden Teil „Evil Dead Bore“ ? :wink:

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Nein, tatsächlich kommt als nächster Teil EVIL DEAD WRATH von Francisco Galluppi, der von Sam Raimi persönlich als Regisseur ausgewählt wurde und dessen LAST STOP IN YUMA COUNTY ich dermaßen grandios finde, dass ich zumindest diesbezüglich voller Hoffnung und Vorfreude bin :smiling_face:

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STFU and take my motherfucking money… even if it’s at gun point!

:heart_on_fire: :heart_on_fire: :heart_on_fire:

Wo wir eh schon gerade beim Thema „Podcasts“ waren / sind („Genre Geschehen“): Ich hatte über Monate hinweg alle paar Tage mal geschaut, ob denn irgendwann 'ne neue Episode des „Projektionen“-Podcasts erscheinen würde - Und nachdem dann Mitte März immer noch nichts Neues draussen war, enttäuscht aufgegeben. Wie sich (glücklicher Weise) herausstellen sollte, ein kleines bisschen zu früh. Seit Ende März sind nun schon vier neue Folgen veröffentlicht worden… von denen die für „gewisse Leute“ :wink: :grinning_face_with_smiling_eyes: mit Abstand interessanteste wohl diejenige zu Julia Ducournaus „Alpha“ sein dürfte (in der Dr. Marcus Stiglegger und der Filmkritiker Ipke Cornils unter Anderem auch auf Claire Denis („Trouble Every Day“), Peter Weir („Picnic At Hanging Rock“) und David Lynch („Twin Peaks: The Return“ (a.k.a. Season 3)) referieren). Von daher: Eine GROSSE Hör-Empfehlung (nicht nur, aber vor Allem) an @Herr_Kees .

Während des soeben beendeten Anhörens des „Alpha“-Podcasts hatte ich - teils meines durch den Schlafmangel bedingten fragil-angekratzten dünnen Nervenkostüms wegen, teils aber auch durch das Erinnern des Films und bestimmter Szenen / Metaphern / Bilder(-Folgen) bedingt, stellenweise Tränen in den Augen. Und sehe nun umso erwartungsfreudiger der Montag-nachmittäglichen Zweitsichtung entgegen…

Des Weiteren (jedenfalls für meine Wenigkeit) auch noch ganz spannend die Episode zu BDSM-Praktiken im Film (gerade auch vor dem Hintergrund, dass solche ja sowohl im neulich erst von mir hochgelobten „Pillion“, als auch (wenn auch nur sehr kurz) in Kristen Stewarts „The Chronology Of Water“ vorkommen, und thematisiert werden). Und obwohl ich selbst nicht BDSM praktiziere, kannte ich, als ich noch in Hamburg wohnte, eine ganze Menge Menschen, die ebendies taten, bzw. war mit solchen befreundet. Und, auch wenn ich selbst die Episode noch gar nicht gehört habe - So sehr die kurze Inhaltsbeschreibung dazu auch auf eine Konnexe Schmerz und Lust abstellt… bei BDSM geht es durchaus nicht nur um das Zufügen, und Empfangen von (körperlichen, und / oder psychischen) Schmerzen. Das ist ja nur eine Spielart davon, wenngleich die in der Mehrheitsgesellschaft wohl auch bekannteste. Dominanz und Unterwerfung sind aber oftmals weitaus wichtigere Komponenten in vielen BDSM-plays.

Ausserdem noch erschienen: Ein Beitrag zu Stanley Kubricks sträflich unterschätztem letzten Film „Eyes Wide Shut“, und dessen Verbindungen zur derzeit grassierenden Epstein Files-conspiracy-Hysterie, sowie - ganz frisch, und heute erst online gegangen - noch eine Folge zur Frage nach der Aktualität des Kinos von Michael Mann. Beide selbst noch nicht gehört.

Eh abonniert, schon gehört, danke.

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Naja, es wird halt nicht möglich sein, die Erfahrung und das Erlebnis von Sam Raimi’s “Evil Dead” zu toppen, den wir 1981 auf vielen Umwegen auf VHS zu uns schmuggelten, weil meine Freunde und ich erst 14 Jahre alt waren und die FSK, als auch die lokalen Kinobetreiber, nicht wollten, das wir durch dieses filmische Ausnahmeprojekt nachhaltig in unserer Entwicklung, öhm, beeinträchtigt werden. Das Remake hat mir dann sogar gefallen und auch “Evil Dead Rise” war nicht sooo schlecht.

Gehört Evil Dead Burn jetzt zum “offiziellen” Franchise, oder handelt es sich bei den Produzenten um Trittbrettfahrer ?

Ähem, da passt aber etwas nicht ganz, deine Erinnerungen scheinen dich da zu trügen :slight_smile:
Ich hab meinen Führerschein im Januar 1984 gemacht, und eine der ersten Fahrten war seinerzeit direkt nach Stuttgart um TANZ DER TEUFEL im Kino zu gucken, wo er damals meines Wissens nach sogar mit einer FSK 16-Freigabe lief…warum auch immer.
Hab das auch nochmal auf der IMDb verifiziert.
Kann mich sogar noch dran erinnern wie da 3-4 Mädels das Kino vorzeitig verlassen haben.
Ergo: Der wurde zwar 1981 produziert, lief aber erst sehr viel später im Kino…
Und Zustimmung: Die Erfahrung ist definitiv nicht zu toppen…

Hmm. Also ich weiß genau das wir ihn bei mir zu Hause zu dritt oder viert auf VHS geschaut haben Dann war das so gegen 1983 oder 1984, definitiv nicht später.

Wie auch immer, Kinostart war Anfang 1984, kam dann glaub im gleichen Jahr noch bei VCL auf Video raus, wurde da allerdings - wenn ich mich recht erinnere - nach nur wenigen Monaten eingezogen/beschlagnahmt…The rest is history… :slight_smile:

Ach ja, grad bei Tante KI gefunden :slight_smile:

"VCL war das erste Label, das den Horror-Klassiker von Sam Raimi in Deutschland auf Video veröffentlicht hat. Diese Fassungen sind heute begehrte Sammlerstücke, da sie eng mit der Zensurgeschichte des Films verknüpft sind
** Erstauflage (1984):** Erschien als ungekürzte Fassung. Kurz nach der Veröffentlichung wurde der Film am 27.04.1984 indiziert und später sogar bundesweit beschlagnahmt.

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Uuuh - das war 'n ganzer schöner Törn, heute um die Mittagszeit… Der Bus, welcher mich aus der bösen Aussenwelt nach Ha-Ha-Hamm-Burg bringen sollte, hatte gute fünfzehn Minuten Verspätung, und kam statt um 11:00 Uhr, tatsächlich erst gegen 11:15 Uhr. Und dabei war die Hinfahrt eh schon knapp kalkuliert gewesen, denn der Vorstellungs-Beginn im „Savoy“ war ja mit 12:30 Uhr angegeben. Dazu war das ÖPNV-Vehikel dann auch noch proppenvoll gestopft mit Fahrgästen, die Fenster geschlossen (wobei es draussen ja heiss wie in der Hölle war… Ächz), und schaffte es der Busfahrer bis zur Ankunft in HH-Bergedorf auch noch, gute weitere fünf Minuten Verspätung zusätzlich rauszufahren. Dann ab in die S-Bahn, und ziemlich genau gegen 12:30 Uhr war ich dann - reichlich verschwitzt, und total K.O. - am / im Kino. Machte mich dann erstmal frisch, und zog ein neues T-Shirt an… und schaute dann also die vermutlich vorerst vorletzte Vorstellung von „Project Hail Mary“ im FFF-Stammkino „Savoy“. Da ich auch in der Nacht auf heute wieder ein krasses lack of sleep abbekommen hatte, fiel es mir anfangs allerdings recht schwer, in den Film und sein eingangs doch recht verwirrend anmutendes Narrativ mich einzufinden, und musste ich zudem stark gegen meine mich bei der eigenen Konzentration auf das Leinwandgeschehen und Fokussierung auf die Bilder schwer hindernde Müdigkeit ankämpfen… und hatte schon ernste Sorgen, dieser trist-todmüde Allgemein-Zustand würde den Rest des Films über anhalten, und mir die Sichtung ziemlich vergällen. ABER: Was dann geschah, und wieso, weshalb, warum dann geschah, was eben geschah - So ganz genau weiss ich das gar nicht. Fakt ist jedenfalls, ab etwa einem Drittel der Laufzeit war ich dann doch schwer gebannt, und, ich möchte hier ja nun nicht den @splattercheffe machen, und muss das genau genommen auch gar nicht, da ich ja eh bei fast jedem zweiten Film „pure Emotion“ bin, ab da und dann doch auch gefühlsmässig total abgeholt, und standen mir über weite Strecken die Tränen in den Augen (nicht unbedingt auch immer allein der Story wegen, sondern vielmehr aufgrund der Assoziationen, welche der Streifen und die wirklich schönen Bilder in mir weckten, und hervor riefen). Das ist nach „Chronology Of Water“ und „Nightborn“ nun schon der dritte Film in diesem Kinojahr, welcher mich komplett fertig gemacht, und emotional tief berührt hat. Was für ein gottverdammich toller Film! Wenn schon Popcorn-Mainstream, dann bitte genau so, und nicht ein Iota anders! Wobei „Hail Mary“ - ähnlich mir beim Verfassen meiner eigenen Text-Ungetüme :wink: - dann aber zum Ende den perfekten Abschluss verpasst, und nicht weiss, wann er aufhören sollte. Wäre der Streifen fünf Minuten früher geendet, dann wäre es ein noch besserer Film gewesen (das immerhin hat er mit „The Vile“, über den ich dann als Nächstes schreiben muss, und werde, gemeinsam). Aber auch so schon: Ganz ganz tolles SciFi-buddy movie (Ach nee, heutzutage heisst das ja „Bromance“… Na, wie auch immer), das bisweilen etwas zu sabbelig-plapperig daher kommt, und im Grunde genommen immer gerade dann am Stärksten ist, wenn es nur, oder vor Allem, seine phänomenal starken Bilder sprechen lässt. Und, hier möchte ich @todaystomorrow doch ganz entschieden widersprechen: Sandra Hüller wieder mal ganz ganz stark, und mit einer tollen performance, die mit ihrer unterkühlt-zurück genommenen, die eigenen Gefühle unterdrücken müssenden, aber wie immer auf den Punkt präzise und bis auf jede noch so kleine Geste exakte Art den perfekten Gegenpol zu Ryan Goslings jungenhaft-naivem Entdecker-Charme bildet. Ich glaube tatsächlich auch, dass die Probleme, welche Du, Dominic, mit ihrer Figur hast, wohl doch eher im Drehbuch begründet sein dürften. Aber nun gut, das sieht ja auch Jede:r nochmal anders. Und ich für meinen Teil bin für hier und heute überglücklich, und heilfroh, dass ich „Project Hail Mary“ doch noch im Kino habe sehen können, und dürfen. Und ist die Sichtung alle noch so anstrengend-aufregenden, schweisstreibend-nervenzerrenden Strapazen im Vorfeld wert gewesen. Die nun eh fast schon wieder vergessen sind. Was ich vom Film ganz sicher nicht behaupten kann. Der wird mir noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben, und kommt mit auf die vorläufige Jahresbesten-Liste.

Vollständig-umfassendes review folgt dann morgen noch.

Ach ja - Das Emoji, welches ich hier abschliessend poste, bitte nicht falsch verstehen (was diejenigen unter Euch, welche den Film gesehen haben, wohl aber auch nicht tun dürften…).

:-1:

:wink:

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Meine nennenswerten (Heim-)Kino-Sichtungen im April:

SCREAM 7
Ich bin kein großer Fan der Reihe, war aber – im Gegensatz zu vielen anderen – von diesem Teil recht angetan, vielleicht auch weil er ein Stück weit die Blaupause des Franchises verlässt und einfach nur ein brutaler Slasher sein will.

VIE PRIVÉE
Jodie Foster als ermittelnde Therapeutin – der deutsche Titel ist mit seinem Woody Allen-Bezug höchst irreführend, das hier ist ein Charakterdrama und keine Krimikomödie.

LE DEUXIÈME ACTE
Bevor Quentin Dupieux seine nächsten beiden (!) Filme direkt aus seinem Hirn auf die Leinwand beamt, habe ich den letzten von mir noch nicht gesehenen Film des surrealistischen Meisters nachgeholt.

THE WATCHERS
Der Familienname verpflichtet: Auch Tochter Shyamalan kann Spannung und Atmosphäre, aber kein Drehbuch.

STRANGE HARVEST
True Crime, Mockumentary, Found Footage und eine Andeutung von Cosmic Horror – eine seltene Kombi, sehr authentisch umgesetzt.

APEX
Typischer Netflix-Snack für zwischendurch – wenig nahrhaft, aber wenigstens nichts, worüber man sich ärgern müsste.

LOOP TRACK
Alternative Empfehlung für Freunde des etwas anderen Survival Thrillers.

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Ich fand den richtig schlecht, “Whistle” Niveau, deshalb hatte ich mich in meiner Review auch darauf bezogen (Aber wohl die falsche Nummer reingeschrieben). Außer dem (guten) Anfang war der Film geschwätzig und für mich auch überhaupt nicht spannend. Von Teil 6 wiederum (Der in New York spielt, soweit ich mich erinnere) war ich regelrecht begeistert, durchgehende Spannung galore.

Darf ich auch hier dazusenfen ? Unterschreibe diesmal Deine Review komplett! War für mich genau so ein guter “Snack” für zwischendurch (FFF Mittagsprogramm…). Was mich pers. abtörnte, weshalb ich auch nicht mehr als 6 Punkte geben würde, war das bei jeder zweiten Szene einfach das Wort UNGLAUBWÜRDIG in leuchtend roter Farbe über der Mattscheibe stand. Vollkommen bescheuert das der Typ sie mit DEM Vorsprung in einem so unübersichtlichen und riesigen Gelände aufspürt, und dies gleich mehrmals.

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Und den hab ich AUCH gesehen und war begeistert. Ziemlich krank und verstörend, wie eine sehr lange Episode aus V/H/S, aber besser und eine durchgehend richtig gute “true crime” (hoffentlich ohne true) Story mit vielen Rätseln und Puzzleteilen. Mischung aus Found Footage, Crime, Mystery und Horror. 8 Punkte von mir.

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Das entspricht ja in etwa meinen 6.5. :laughing:

Schon irgendwie lustig, wie hier bei vielen Filmen die Meinungen auseinandergehen.
Fand Teil 5 erstaunlicherweise richtig gut, m.E. sogar der zweitbeste der Reihe, der 6 wiederum war - vor allem in der letzten halben Stunde und was die Auflösung angeht - absoluter filmischer Dünnpfiff.
Deshalb den 7 bislang verkniffen…jo mei!

Ist mir auch schon aufgefallen, hab mir die Tage mal die Bewertungen einiger Filme hier durchgelesen. Es würde jetzt einfach zu weit führen, das alles im Einzelnen zu diskutieren, aber offensichtlich sind die Geschmäcker, selbst innerhalb von unserer “Genre” Gruppe hier, doch sehr verschieden. Bzw. ist es wohl weniger der Geschmack, als die Art und Weise, wie ein Film gesehen und aufgenommen wird.

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Hm, eigentlich ist bzw. sollte es ja der Sinn dieses Forums sein genau das zu tun. Unterschiedliche Meinungen zu diskutieren…

Aber wie du schon zu recht bemerkt hast: Das würde tatsächlich zu weit führen…
Da liegen wir teilweise einfach zu weit auseinander, was aber auch in der Natur der Sache liegt.
Das beginnt schon beim unterschiedlichen Alter, der damit einhergehend variierenden filmischen Sozialisation und endet natürlich bei den fundamental unterschiedlichen Vorlieben der diversen Foren-Mitglieder…

Ist auf jeden Fall immer wieder schön zu sehen, wie sich zumindest bei einigen wenigen Filmen dann doch alle einigen können - was ja zuletzt beim - große Überraschung - Non-Genre-Film IN DIE SONNE SCHAUEN tatsächlich der Fall war.

Ausnahmen bestätigen halt die Regel :slight_smile:

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Hab ich genau so gesehen und witzigerweise fast im gleichen Wortlaut an anderer Stelle hier notiert :slight_smile:
Muss ebenfalls zugeben, dass ich die ersten 10-15 Minuten etwas Probleme hatte da richtig ‚reinzukommen‘, hat also nicht unbedingt etwas mit deiner Müdigkeit zu tun. Der hat halt etwas gebraucht bis er ‚tonal‘ richtig in die Spur gekommen ist…
Und ja, der hätte ruhig 1, 2 Szenen früher beendet sein dürfen, dann hätte er mir auch nochmal um einiges besser gefallen. Aber Schwamm drüber, im Großen und Ganzen passt das so!

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Die vielleicht genialste Prämisse der Animationsfilmgeschichte: Wile E. Coyote verklagt ACME.

Der SciFi-Film, den ich noch lieber sehen will als den neuen Steven Spielberg:

Der SciFi-Film, den ich noch lieber sehen will als den neuen Ridley Scott:

Vom Regisseur von VERMINE:

DC goes Horror. Hat ja bei Marvel (MORBIUS, NEW MUTANTS) schon gut funktioniert.

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