Das könnte gewisse Leute interessieren:
Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah !!! ![]()
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So… Film wird heute abend noch geordered, und kommt dann hoffentlich bald bei mir an. Weil:
Wobei das verballhornte Zitat wohl nur diejenigen unter Euch verstehen werden, welche den Film gesehen, und / oder die zugrunde liegende Biographie von Lidia Yuknavitch gelesen haben. Und wer zumindest Ersteres (mangels Möglichkeiten dazu) noch nicht getan haben sollte: Tut Euch selbst den Gefallen, und ändert das ASAP !!! Ach ja, und auch wenn es ganz offensichtlich wohl leider keine „strengstens auf 666,666 Exemplare limitierte Deluxe Collector’s Edition im wattierten Mediabook mit 750seitigem Photobuch und Soundtrack CD“ gibt (welche ich mir selbstschreibend sofort und ohne auf den Preis zu schauen bestellt hätte
), so kann dann nun auch @GrouchoMarx endlich sein weiter oben gemachtes Versprechen einlösen.
Dem im auf dem Bild im obigen post bekrittelten Umstand ist doch tatsächlich schon Abhilfe geschaffen worden… Heute mittag so: Ich in lockerem Galopp auf dem Gehweg unterwegs (auf dem Weg zum Bus, welcher mich zur Lohn-Arbeit befördern sollte) - Mir entgegenkommend einer dieser (nicht mehr ganz so) neuen gelben Kastenwagen eines bekannten Brief- und Paket-Beföderungs-Unternehmens. Hält direkt vor mir am Bordstein, der Briefzusteller steigt aus und spricht mich an: „Hey, bis Du nicht THX aus der Nummer 1138? Ich hab’ hier was für Dich…“, öffnet Klappe zum Laderaum, „… ein Paket…Moment…“ - Ich so: „Na denn man tau, ich muss fix noch meinen Bus erwischen!“ - Er kramt gefühlte drei Eeeeeeeeeeeeewigkeiten da hinten rum, und drückt mir dann 'ne Briefsendung in die Hand. Ich bedanke mich artig, wünsche noch ‚nen schönen Feiertag, und hau‘ ordentlich die Hacken in den Teer. Natürlich hätte ich mich aber gar nicht so krass abjachtern müssen, denn natürlich kam der Bus mal wieder gute fünf Minuten zu spät. Aber wie auch immer: Woah, das ging ja mal RRRichtig flott - Dienstag abend bestellt, gestern versandt, heute schon bei mir! War also doch 'ne gute Entscheidung, anstatt direkt im U.K. zu ordern, stattdessen lieber den ganzen Stress von wegen Zoll (plus dementsprechende Gebühren), längerer Lieferweg, etc. pp. zu vermeiden, und bei einem amazon marketplace-Händler aus Ratingen zu bestellen. Somit steht einer irgendwann am verlängerten Wochenende stattfindenden Viert- und gleichzeitig auch ersten Heim-Sichtung nun nichts mehr im Wege. Und kann dann hoffentlich auch mein bislang immer noch in der f3a-Text-Entwurfs-Hölle schmorendes review eine alsbaldige Fertigstellung erfahren… -Zig 1000mal „Vielen lieben Dank für den Hinweis!“ auch an dieser Stelle nochmals an @Herr_Kees ! Ohne Deinen Tipp hätte ich olle Töffel-Triene das bestimmt erst wieder in fünf oder sechs Wochen mitbekommen, und mir darob die wenigen noch verbliebenen Haare büschelweise ausgerissen!
Ansonsten haben mich heute auch noch die DVD von Mascha Schilinskis Langspielfilm-Debüt „Die Tochter“ (mit Helena Zengel aus unter Anderem „Systemsprenger“ und dem von mir leider immer noch ungesehenen „The Legend of Ochi“), sowie auch das 2-Disc-Mediabook (incl. Soundtrack-CD) von Veronika Franz’ und Severin Fialas (die ja auch schon den sehr guten „Ich seh, ich seh“ und den IMHO eher mittelprächtigen „The Lodge“ gemacht haben) „Des Teufels Bad“ (mit Anja Plaschig a.k.a. Soap&Skin, die höchstselbst für den Soundtrack verantwortlich zeichnet) erreicht… Von daher steht einem prallvoll mit Film-Sichtungen an- und ausgefüllten Wochenend’ (und Sonnenschein) nichts mehr im Wege…zumal ich am Samstag Mittag auch endlich mal auf den allerletzten Metern noch „Project Hail Mary“ im Hamburger FFF-Stammkino „Savoy“ nachholen werde. Die neulich ja noch extremst kurzfristig abgesagte Zweitsichtung von Julia Ducournaus „Alpha“ erfolgt dann hoffentlich am Montag nachmittag.
Ach so - Hatte ich obenstehend ganz vergessen, zu erwähnen: Extrem putzig und überaus absurd der unter der Alters-Empfehlung auf der Rückseite des Blu Ray-Inlays abgedruckte Warn-Hinweis: Da steht doch wirklich und wahrhaftig „Strong Sex“!
Nun ist das ja nicht so gaaaaaanz unbegründet, und unzutreffend… Wäre tatsächlich aber wohl das Allerletzte, was mir selbst dazu eingefallen wäre. Im Grunde genommen hätten sie eigentlich auch so ziemlich das ganze back cover mit Warn-Hinweisen zupflastern können: "Sexual abuse of, and violence against minors; domestic violence; repeated rape of children; substance abuse; attempted suicide (Na gut, die betreffende Szene ist zwar rausgeschnitten worden, weil Stewart der Meinung war, sie passe nicht zum flow des Films, aber einige der krasseren OD-Sequenzen deuten eigentlich in eine ähnliche Richtung); DUI; pregnancy trauma; stillbirth, depression; bodily harmful BSDM practice", und und und… Es wäre beinahe schon einfacher, nur diejenigen krassen Tabu-Themen und possible trigger points zu erwähnen, welche der Streifen nicht abhandelt / thematisiert… Aber ausgerechnet „Strong Sex“? Youve got to be kidding me! ![]()
Gestern beim wunderbaren Lichter Filmfest in Frankfurt den neuen Film mit (und, produzierend, wohl auch von) Sandra Hüller gesehen: ROSE. Kennst du ihn schon, @die_Lachsschaumspeise, bzw. hast du dich schon zu ihm geäußert?
In diesem Fall war ich von der darstellerischen Leistung der Hauptdarstellerin uneingeschränkt überzeugt, allerdings hatte ich meine Probleme mit der Inszenierung. Insbesondere damit, dass es m.M. völlig unmöglich ist, der von Sandra Hüller dargebotenen Figur abzunehmen, dass sie ein Mann ist. Worum sich ja nun mal die gesamte Handlung dreht. So, wie Hüllers Figur im Film dargestellt wird, zeigen sowohl ihr Äußeres als auch ihre Stimme sofort, dass sie eine Frau ist. Und damit wird der Rest der Handlung fast automatisch schwer unglaubwürdig. Was schade ist und m.M. vermeidbar gewesen wäre.
Trotz allem am Ende immer noch ein sehr beeindruckender Film, aber er hätte noch deutlich beeindruckender sein können …
Nee, den kenne ich bislang noch nicht, und, wie könnte ich auch? Der is’ ja gerade gestern erst angelaufen. Und war zuvor auch auf keinem Festival (zumindest keinem, von dem ich gewusst, und welches für mich auch in einigermaßen erreichbarer Nähe gelegen hätte) ge-screened worden. Halte aber, seitdem ich von ihm erfahren habe, schon seit gut eineinhalb Monaten Ausschau danach. Nicht nur, aber vor Allem auch aufgrund des Umstands, dass ich GROSSER Sandra Hüller-Fan der (fast) ersten Stunde bin. Von daher kann und will ich mich - zumal vor einer (hoffentlich alsbald dann erfolgenden) Sichtung - auch gar nicht gross dazu äussern…
… nur das noch: Ich hatte Dir ja vor einiger Weile, als es um Hüllers darstellerische Leistung in „Project Hail Mary“ ging (den ich selbst erst morgen mittag sehen werde), schon mal ein paar Filme mit Sandra Hüller anempfohlen, in welchen IMHO sowohl die Leistung der Frau Haupt-Darstellerin uneingeschränkt überzeugen kann, als auch das Drehbuch und die Geschichte restlos passen. Diese seien, als kleiner reminder in puncto, und Anstoss zu, etwas Nachhilfe-Unterricht
concerning (Not) All (but the most relevant movies) About Sandra, hier gerne nochmals genannt, und wären, sofern Dir nicht ohnehin schon bekannt: „Requiem“ (Hans-Christian Schmid), „Über uns das All“ (Jan Schomburg), „Brownian Movement“ (Nanouk Leopold), „In den Gängen“ (Thomas Stuber), „Anatomie eines Falls“ (Justine Triet). Nicht, dass es nachher noch heisst, ich hätte mir nicht alle erdenkliche Mühe gegeben, in Sachen „Filme zum Themen-Komplex wilde (Nicht-mehr-so-ganz-Jugend)Liebe, und Romantik“.
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Hier noch ein erhellender und echt toller talk mit Hüller, in dem auch einige Szenen und Filme besprochen werden (wobei Daniel Kothenschulte bisweilen etwas sehr schräg daher plappert):
Fand Sandra Hüller in PROJECT HAIL MARY sehr gut besetzt. Die spröde, mitunter steife Darstellung passt hervorragend zu ihrer Figur. Sie spielt ja eine recht zurückgezogen und nur für ihre Wissenschaft lebende, emotional karge und verhärtete Frau aus dem ehemaligen Ostblock, die sich sehr bedeckt verhält und zudem ja auch sprachlich (englisch) auf für sie fremdes Terrain begibt.
Die sich hieraus ergebende und zur Schau getragene Zurückhaltung ist ein Schutzschild, der lediglich bei der grandiosen Karaoke-/Gesangseinlage kurz aufbricht.
Damit ist sie der perfekte Gegenpol zu Ryan Goslings unfreiwilligem Astronauten, obwohl beide am Ende dann wohl doch mehr verbindet (Einsamkeit) als trennt.
Ihre Wandlungsfähigkeit hat Sandra Hüller ja schon mehrfach unter Beweis gestellt, u.a. in den o.g. Filmen und v.a. auch in TONI ERDMANN, der als Ganzes zwar (nicht immer) 100%ig rund läuft und funktioniert, aber einige grandiose Einzelszenen hat, wie z.B. die herrlich absurde Nacktparty im letzten Drittel.
Damit gehört sie zusammen mit Vicky Krieps zu den derzeit besten deutschen Darstellerinnen - und zudem ganz wenigen von internationalem Format.
Just my 2 cents…
Da bin ich gespannt auf Deine Meinung. Zur TOCHTER, um zu wissen, ob sich der lohnt und zu OCHI, um zu wissen, ob wir das ähnlich empfunden haben.
Joa, ich werd’ dann nach der / den Sichtung(en) mal berichten… Wobei ich aber „Ochi“ zuvor allerdings erstmal käuflich erwerben müsste. Und eigentlich sowieso auch ganz stark davon ausgegangen war, bzw. gehofft hatte, heute schon einen der „neuen“ Filme in Angriff nehmen zu können. Aber leider, leider: Hat mir meine seit einigen Jahren mich plagende Schlaflosigkeit mal wieder einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Denn nach nur zweieinhalb Stunden Bettruhe in der letzten Nacht bin ich heute leider für so gut wie nix zu gebrauchen… Wollte ja im Laufe des heutigen Tages auch noch die drei noch ausstehenden reviews zu den sonntäglichen FFN-Filmen (also „The Vile“, „Imposters“ und „Whistle“ schreiben, aber auch das kann ich nun erstmal vergessen, und muss folglich die beiden noch verbleibenden Tage ein wenig „umplanen“. Naja, da aber die einzige andere Kollegin aus / in meinem Fachbereich jetzt erstmal gute 17 Tage Urlaub hat, bin ich in den nächsten zwei Wochen ohnehin zum Frühdienst verdonnert, und muss dementsprechend sowieso meinen Tages- / Nacht-Rhythmus umstellen / anpassen. Mal sehen, ob und wie mir das gelingt, und ob das letztlich dann überhaupt ein paar Stunden Zeitvorteil zum Filme-Gucken und Im-Anschluss-Drüber-Schreiben bringt. Zu den von @GrouchoMarx (und ja auch schon zuvor von @todaystomorrow ) gemachten Ausführungen, Sandra Hüllers Rolle in „Project Hail Mary“ und deren Ausgestaltung betreffend, kann ich frühestens morgen abend was sagen, nachdem ich den Film dann eeeendlich auch mal selbst gesehen haben werde. Bin jedenfalls gespannt, und freu’ mich schon auf die Karaoke-Szene.
Zu dem Film wollte ich ja auch noch was schreiben… hat mir gut gefallen. .Das Lied in der Karaoke Szene erinnerte mich GANZ stark an Lana del Rey’s “Tunnel under ocean boulevard”. Insgesamt ein toller Film, der unzählige, offensichtliche Vorbilder zitiert. Ist natürlich recht kommerziell und Familien-kompatibel gemacht, aber trotzdem ein Fest für Cineasten, zitiert er doch aus so großen Vorbildern wie „Sunshine“, „Interstellar“, „Ad Astra“ und „Arrival“, kommt dramaturgisch und von der Spannung aber nicht ganz an diese Filme heran. Dafür haben mir die zahlreichen „Gags“ (das T-Shirt mit „I HAD the Potential“ !!! „SCHILDE HOCH!“ - Wir HABEN KEINE SCHILDE! „WARUM???“
) und die Musik super gefallen. Und irgendwie ging die Geschichte auch ans Herz (E.T. lässt grüßen).
Witzigerweise hatte ich einen Kumpel, der den schon vor mir gesehen hatte, gefragt, ob er denn mit Filmen wie eben ARRIVAL oder INTERSTELLAR vergleichbar wäre - was er aber vehement verneint hat ![]()
Bin daraufhin mit etwas niedriger angesetzten Erwartungen ins Kino und dann doch positiv überrascht worden. Der hat auch dezente 80er Jahre Vibes der Marke Dante, Spielberg & Co.
Mich hat er am ehesten noch an Ridley Scotts THE MARTIAN erinnert, der ja auch sehr Hard Science-lastig war - und eben doch bisweilen auch lockeren trockenen Humor im Gepäck hatte. Beide Filme basieren ja auf Büchern vom selben Autor (Andy Weir), was man schon irgendwie bemerkt hat…
Ah hatte ich falsch gelesen, ich dachte, der kam auch mit.
Es gibt sogar Szenen in dem Film, die mich an Dark Star erinnert haben. Da spricht ja auch einer der zotteligen Astronauten auf die Tagebuchbox, das er nicht auf das Schiff gehört… Wie gesagt, sehr viele Zitate, ein Fest für Cineasten, aber wegen seiner humorvollen, lockeren Art natürlich nicht vergleichbar mit den genannten Filmen.
PS: Und JA, ganz klare “Spielberg Vibes”. Macht einfach Spaß. Oder ich sag es mal so : “Project Hail Mary” ist für Science Fiction, was Ready Player One für die 80er Popkultur ist.
Na, das will ich für meinen Teil jetzt aber mal nicht hoffen… In meinen Augen war und ist „Ready Player One“ eine absolute Vollkatastrophe von Film, ein überladen-vollgestopfter, sinnlos-schrecklicher movie fail par excellence. Von daher erwarte ich mir da morgen mittag dann aber doch einen bedeutend besseren und spassigeren Film, als diese IMHO grausig-geschmacklose, abschreckend-abtörnende, grenzdebil-depperte Nullnummer von Onkel Steve.
Ich hab die Filme ja nicht miteinander verglichen, weder stilistisch, inhaltlich noch sonstwie, sondern meinte damit, das Ready Player One representativ für einen breiten Themenbereich steht, aus dem der Film zitiert, was, Kommerz hin oder her, zumindest mir so großen Spaß gemacht hat, das ich den Film schon 2 x mit Genuss geschaut habe. Ist nach einem Roman, den ich auch noch lesen werde. Und gerade das “überladen, vollgestopft” gefiel mir besonders gut. In dem Roman sind so viele Details, die sich auf die Popkultur, Videospiele, etc. der 80er beziehen, das es ein Fest ist für Menschen die in dieser Zeit aufgewachsen sind und Spaß daran hatten. Ich finde das hat good old Steve auf seine Art gut hinbekommen, wenn auch, nach Aussage eines Freundes der das Buch kennt, vieles fehlt. Aber dann wäre es NOCH vollgestopfter und überladener gewesen, was MICH allerdings in keinster Weise gestört hätte. Der SINN des ganzen Filmes SIND ja schließlich die unendlich vielen Zitate aus den 80er Jahren, und natürlich ist das dann überladen. Aber genau so war der Roman ja auch gedacht.
Wenn ich es Recht überlege könnte man “Project Hail Mary” dann auch als “überladen” bezeichnen, was ICH allerdings nie tun würde. It’s part of the fun, mate!
Den READY PLAYER ONE kenn ich nicht, hab ich mir bisher verkniffen…glaub auch nicht wirklich dass mir der gefällt - nach dem was ich bisher so gehört und (Trailer) gesehen habe…
THE MARTIAN ist glaub schon ein guter Vergleich, je länger ich da drüber nachdenke.
Obgleich PROJECT HAIL MARY noch ne Schippe ‚familienfreundlicher‘ ist…
Ist auf jeden Fall ein ‚amerikanischer Unterhaltungsfilm‘ der mir gefallen hat…was mit die größte Überraschung ist.
Den MARTIAN kenne ich wiederum nicht. Ich wettere hier ja gerne und häufig gegen “kommerzielle” Filme und sog. “Blockbuster”, aber hin und wieder gibt es einfach welche bei denen ich schwach werde und sie einfach nur abfeier.
Dann solltest du THE MARTIAN mal nachholen. Basieren ja beide auf Büchern vom gleichen Autor - was man meiner Meinung nach schon merkt.
Beide Male auf sich allein gestellte Astronauten, die versuchen müssen ein Problem zu lösen, wobei man bemüht ist alles wissenschaftlich und technisch spannend und einigermaßen plausibel und korrekt zu erklären und darzustellen, aufgelockert mit einer guten Prise trockenen Humors…
Doch doch, ich denke das würde ein gutes unterhaltsames Double Feature abgeben ![]()
Und ja, mit Blockbustern amerikanischer Machart kann man mich mittlerweile jagen…hab ich ja schon desöfteren zum Ausdruck gebracht. Eigentlich sogar mit dem amerikanischen Kino an sich, egal welches Genre…aber die Diskussion hatten wir ja in nen anderen Thread ‚verlagert‘.


