Traurige Entwicklung FFF08

Ja, ich meine ja auch eher das Gejohle, was z.B. bei Eden Lake wirklich absolut deplatziert war und bei Just another Lovestory ebenso. Und natürlich ist es auch eine subjektive Wahrnehmung, dass ich es bei LTROI in Berlin als so störend empfunden habe, aber es hat nunmal auch die Assoziation geweckt, als ob Nelson von den Simpsons mit seinem charakteristischen HaHa! im Saal gewesen ist. Und ob da nun zwei, drei oder 10 Leute lachen ist für den Störeffekt ja auch eher unerheblich. Es ist total deplatziert und lenkt vom Film ab, schädigt die Atmosphäre und macht mich sauer, weil es auch respektlos gegenüber dem Film ist.

Natürlich möchte ich mir auch nicht anmaßen, die emotionalen Ausbrüche einzelner Zuschauer steuern zu können, aber neben den sich aufdrängenden soziologischen und psychologischen Aspekten sollte man auch immer berücksichtigen, dass man nicht allein im Kino ist, auch wenn man der Master of Horror ist und deshalb alle an seinen Insiderkenntnissen teilhaben lassen muss oder gezielt Splatterszenen belachen muss, weil, hey, das ist doch nur ein Film. Ich für meinen Teil will jedenfalls in die Atmosphäre eintauchen und mich von einem Film wegtragen lassen und je gelungener der Film ist, desto ärgerlicher sind diese in der Realität verhafteten Kommentare, Zwischenlacher und Fresssäcke.

Aber wie auch jedes Jahr, so kann man sich auch dieses Jahr wieder ein paar einfache Verhaltensregeln erarbeiten, für die man allerdings erst einige Festivaltage recherchieren musste. Die erste und wichtigste Regel:

Setz dich möglichst weit weg von allen, die auch den sechsten Tag in Folge das Autobahn-Shirt tragen :slight_smile:

Ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen, unpassende Kommentare, staendiges Gerede und nervige Geraeuschkulissen bringen mich auch regelmaessig auf die Palme. Bei richtig guten Filmen, wo man so richtig ins Geschehen eintaucht, krieg ich das zum Glueck nur im Hintergrund mit. Aber das ist eher die Ausnahme, und sobald ich erstmal einen dauerhaften Stoerenfried wahrgenommen habe, kann ich den kaum mehr ausblenden.

Leider steht aber zu befuerchten, dass die eigentliche Zielgruppe dieses Beitrags ihn gar nicht lesen wird, weil diese Leute wohl eher nicht zu den treuen Besuchern dieser Seite gehoeren…

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: misspider am 19.08.2008 13:59 ]

Ich bin ja auch der festen Überzeugung, dass das Lachen in unpassenden Momenten ein Problem weniger ist, dass zu einem Problem vieler gemacht wird - aber das gilt auch nur bei komplett ernsthaften Filmen. Das Johlen und Klatschen in Eden Lake war definitiv schon wesentlich gruppendynamischer und dadurch noch störender, da sich der auf der Leinwand gezeigte Horror auf unerwünschte Weise auf die Realität überträgt. Das grenzt für mich schon an emotionale Verkrüppeltheit, wenn eine Szene deshalb bejubelt und beklatscht wird, weil da halt ein Kind getötet wird auf recht brutale Weise und es ohne Szenenapplaus geblieben wäre, wenn der Tod weniger explizit ausgefallen wäre. Falls da also nicht gerade die Innung der Spezialeffektebewunderer und Tom Savini-Jünger Berlin e.V. anwesend ist, besteht da für mich einiges an (Er)klärungsbedarf.

Wie gesagt, ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn das Lachen einem comic relief dient, aber das ist meiner Meinung nach ganz sicher nicht der Fall und das finde ich dumpf und stumpf und traurig und atmosphäretötend, weil dieses Verhalten nicht mal mehr dem Film und seinem Sujet angepasst wird, sondern sich wie eine rote Linie durchs Festival zieht.

Und natürlich ist es aus meiner Sicht ein Luxusproblem, sich über die Störer zu beschweren, da dennoch weiterhin das Privileg besteht, diese Filme auf der großen Leinwand sehen zu dürfen - aber grade deshalb nervt es ja so, weil es bei den meisten Filmen ein singuläres und nicht wiederholbares Ereignis bleibt, das man geniessen möchte.

Am 19.08.2008 13:59 , misspider schrieb:

Leider steht aber zu befuerchten, dass die eigentliche Zielgruppe dieses Beitrags ihn gar nicht lesen wird, weil diese Leute wohl eher nicht zu den treuen Besuchern dieser Seite gehoeren…

… und genau das dürfte wohl das Problem sein :wink:

Habe auch das Gefühl, dass die „Störenfriede“ zunehmen. Wobei ich es selbst tatsächlich noch nie so extrem erlebt habe wie in Berlin, seit man dort am Potsdamer Platz zugange ist. Ist ja aber eigentlich auch logisch: mehr „Laufkundschaft“ an einem Ort geht doch kaum. Also durchaus möglich, dass hier ne Menge Leute mit in den Saal kommen, die bei diesem Festival früher oder andernorts nichts verloren hätten. Und ihre offenkundige Deplaziertheit durch diese Art von Rücksichtslosigkeit nur unterstreichen…

Und hey: sollen ja schließlich alles voll die krassen Filme sein hier auf dem Festival. Hab ich jedenfalls in der BZ gelesen. Also geh ich auch mal besser krass ab.

Ähem.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: todaystomorrow am 19.08.2008 14:27 ]

Setz dich möglichst weit weg von allen, die auch den
sechsten Tag in Folge das Autobahn-Shirt tragen

da kann ich nur zustimmen

@ die_Lachsschaumspeise_!: Ja dann warst Du das! Was auch immer Du da gegrunzt hast :wink: es hat gewirkt, kann mich erinnern dass die Köpfe so trichterförmig auseinandergegangen sind YEAH. @zornlamm: weißt jetzt ja wo Du Dich hinsetzen musst!

Das mit dem Erschreckt-Werden-Wollen wird wohl nicht klappen, da zornlamm ja in Berlin guckt und ich hier in HH, und das FFF eh’ morgen schon wieder vorbei ist…

…und extra, um bestimmte Leute im Kinosaal zu schocken, fahr’ ich jetzt bestimmt nicht in die Bundeshauptstadt. :laughing:

Ein Kommentar noch zum im Anfangs-Posting angeführten “…es ist traurig, dass nicht Filme so schauen können, wie es der Regisseur geplant hat.”:

Also sorry, auch wenn’s wohl eher anders gemeint gewesen sein sollte, aber so, wie es da steht, ist das ist in meinen Augen dann doch hochgradiger Mumpitz - wer zur Hölle kann denn schon wissen, wie ein_E Regisseur_in sich ihr_sein Ideal-Publikum vorstellt? Nichts, wirklich nichts, finde ich schlimmer, als Leute, die mir sagen wollen, wie ich einen Film zu sehen und / oder verstehen habe - auch nicht Gejohle und Lacher an unpassenden Stellen. Wir Alle sehen Filem doch zum Glück durch und mit unseren eigenen Augen, und den individuellen Vorlieben, Abneigungen, und eigenem kulturellen Bildachiv und Deutungsmustern im Kopf, und daraus resultieren dann eben auch unsere ganz eigenen Reaktionen auf das Gezeigte / Gesehene. Dass dabei natürlich auch weitgehend Rücksicht auf Leute, die sich möglichst in Ruhe und ungestört den Film ansehen möchten, genommen werden sollte, versteht sich aber auch - sei es nun von Seiten jedwede Splatterszene frenetisch feiernder gore hounds, ständig albern kichernder Teenager_Innen, oder ach-so-männlich-sich-gebärdender Möchtegern-Oberchecker(_Innen?). Habe persönlich aber noch nie Probleme damit gehabt, ein klein wenig Rücksichtnahme zu erbitten, wenn mir während eines Screenings albernes Geqautsche auf den Keks ging - jeden Falls nicht, wenn es in meinem näheren Umkreis stattfand. Weiter weg sitzende Gruppen von Nervbolden sind natürlich was Anderes.
Jedenfalls finde ich es extrem anmaßend, Anderen nur aufgrund ihrer im Vorführsaal geäusserten Reaktionen - und seien diese auch noch so unpassend / störend / enervierend - “jede Kompetenz für Filmverständnis” absprechen zu wollen. Zum Glück sind wir dann ja doch immer noch Alle Individuen, und keine gleichgeschalteten Cineast_Innen-Zombies, die alle brav ein und demselben Diskurs oder Sehverhalten nacheifern, oder die von zornlamm beklagten atmenden Leichen. Und da können die jeweiligen Arten von “Filmverständnis” dann eben auch mal voneinander abweichen - selbst, wenn auch mir das nicht immer 100%ig passen sollte (siehe weiter oben angeführtes Beispiel mit dem “Eden Lake”-Screening).

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: die_Lachsschaumspeise_! am 19.08.2008 15:40 ]

Schließ mich Lachschaumspeise an. Mir reicht es schon, wenn die Leute sich enigermaßen benehmen können. Das heißt, nicht mit der Chipstüte im spannendsten Moment rascheln, sich nicht über Reihen hindurch unterhalten und es beim rausgehen vielleicht sogar noch schaffen, die Popcorntüte mitzunehmen und die Cola nicht umzuschmeißen.

Das Film und Zuschauer keine gemeinsame Ebene haben oder es vielleicht einfach der falsche Film ist, passiert halt. Ist schade, aber ich kann niemanden vorschreiben, was er zu denken und zu empfinden hat. Solange das nicht in lautstarker Provokation mündet, kann ich damit umgehen. Und insgesamt glaube ich immer noch, dass das Publikum außerhalb des FFFs wesentlich stumpfsinniger ist.

In irgendeinem Beitrag wurden ja jetzt auch mal die Arthausbesucher als Möchtegernintellektuelle betitelt. Weiß nicht, was ich davon halten soll, aber besonders höflich und tolerant finde ich diese Einstellung auch nicht unbedingt.

Finde ich schon, dass man da ein gewisses Maß an Filmverständnis absprechen kann. Das ist ungefähr so, als ob man Citizen Kane für eine Kritik am Markenwahn der Jugend hält, weil der Film darin kumuliert, dass da jemand untröstlich darüber ist, dass sein Markenschlitten von Rosebud im Arsch ist.

Es gibt eben einen Unterschied zwischen Gourmet und Gourmands und beim FFF sind besonders viele Gourmands anzutreffen - und das ist nicht auf Popcorn und Co. bezogen, sondern auf das Geschehen auf der Leinwand.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: CineManiaX am 19.08.2008 15:49 ]

Ah, endlich mal einer, der mir Citizen Kane richtig erklärt… :slight_smile:
OK, also wenn Du Filmverständnis als Grundvoraussetzung für einen Kinobesuch ansiehst, mag ich dir folgen, aber Kino und seine Zuschauer bestehen eben nicht nur aus Citizen Kane und den Filmkritikern des “Filmdienst”. Man kann sich vielleicht intellektuell von dem “gemeinen Pöbel” abheben, aber eben jener findet sich in der Regel immer noch seltener beim FFF ein als im normalen Blockbuster.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: GeorgeKaplan am 19.08.2008 16:18 ]

@CineManiaX:

Ja, naja, es hiess im Eingangs-Posting aber ja eben nicht “ein gewisses Maß”, sondern eben explizit “jede Kompetenz für Filmverständnis”. Und der darin liegende Unterschied ist in etwa so, als würde ich Anselm jedwede Kompetenz der deutschen Süprache absprechen wollen (was ich natürlich nicht tue, oder auch nur im Ansatz damit unterstellen möchte), nur weil sein Satzbau in einem oder zwei Sätzen seines Postings nicht unbedingt den Regeln des DUDENS entspricht.

Aber nun genug der haarspalterischen Diskussionen. Ich wollte mit meinem Kommentar auch nur sagen: Bitte nicht immer gleich krasse Extrem-Urteile fällen, sondern sich dann auch anderen Menschen gegenüber respekt- und verständnisvoll verhalten, wenn wesen eine ebensolche Verhaltensweise selbst schon einfordert, und wenn möglich auf pauschalisierende Allgemein-Urteile verzichten. Mehr hab’ ich ja garnicht sagen wollen.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: die_Lachsschaumspeise_! am 19.08.2008 16:09 ]

Ja, Pauschalisierungen sind da natürlich fehl am Platze. Aber das sag ich jetzt. Mal sehen, was ich nach Martyrs sage :wink:

Auf die weiteren Kommentare gehe ich später noch dezidiert ein, jetzt muss ich aber erstmal wieder Vorortforschungen durchführen :slight_smile:

von einem freund habe ich gehört, dass in amerika die neuen kinos ganz anders aufgebaut sind. im saal sind tische verteilt, an denen die leute sitzen und sich die dicken burger und frittes reinziehen. das ganze soll mehr einer party gleichen.

auf wie viele kinos trifft das dort so zu? :wink:

Kinder, ich weiß gar nicht, was Ihr habt.

Geht mal am Donnerstag nach dem FFF ins Cinemaxx Kino 7 am Potsamer Platz. Egal welcher Film dort läuft: Euch werden die FFF-Vorstellung wie ein Segen vorkommen. Was heutzutage bei “normalen” Kinovorstellungen los ist, geht auf keine Kuhhaut.

Da ist Handybimmeln oder Lachen während der falschen Szene noch das harmloseste.

Am 19.08.2008 15:22 , die_Lachsschaumspeise_! schrieb:


Ein Kommentar noch zum im Anfangs-Posting angeführten „…es ist traurig, dass nicht Filme so schauen können, wie es der Regisseur geplant hat.“:

Also sorry, auch wenn’s wohl eher anders gemeint gewesen sein sollte, aber so, wie es da steht, ist das ist in meinen Augen dann doch hochgradiger Mumpitz - wer zur Hölle kann denn schon wissen, wie ein_E Regisseur_in sich ihr_sein Ideal-Publikum vorstellt? Nichts, wirklich nichts, finde ich schlimmer, als Leute, die mir sagen wollen, wie ich einen Film zu sehen und / oder verstehen habe - auch nicht Gejohle und Lacher an unpassenden Stellen.

Mein grösster Ärger galt dem Publikum in „Just Another Lovestory“, bei dem übrigens der Regisseur Ole Bornedal anwehsend war. Daher weiss ich aus erster Hand, was er mit dem Film ereichen wollte. Wenn am Ende eines dramatischen Film Noir eine harte Gewaltszene laut lachend beklatscht wird, senkt das einfach das Filmvergnügen der Mehrheit im Kino. Und das ist einfach plump und respektlos.

Und wenn ich schreibe, dass ich es traurig finde, wie diese Leute Filme schauen, dann meine ich, dass sie die emotionale Tiefe von guten ernsten Filmen nicht erreicht. Und das finde ich traurig.

Adding: Alles nicht SO ernst nehmen. Eine gute Diskusion beginnt man am Besten mit einer drastischen These. :slight_smile:

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Anselm am 19.08.2008 17:26 ]

Am 19.08.2008 16:55 , sirolaf schrieb:

Kinder, ich weiß gar nicht, was Ihr habt.

Geht mal am Donnerstag nach dem FFF ins Cinemaxx Kino 7 am Potsamer Platz. Egal welcher Film dort läuft: Euch werden die FFF-Vorstellung wie ein Segen vorkommen. Was heutzutage bei „normalen“ Kinovorstellungen los ist, geht auf keine Kuhhaut.

Da ist Handybimmeln oder Lachen während der falschen Szene noch das harmloseste.

aus dem grunde meide ich am wochende gänzlich das kino (auch während der FFF zeit, finde ich das wochende am nervigstgen) und gehe normalerweise unter der woche in die kindervorstellung

Am 19.08.2008 16:55 , sirolaf schrieb:

Kinder, ich weiß gar nicht, was Ihr habt.

Geht mal am Donnerstag nach dem FFF ins Cinemaxx Kino 7 am Potsamer Platz. Egal welcher Film dort läuft: Euch werden die FFF-Vorstellung wie ein Segen vorkommen. Was heutzutage bei „normalen“ Kinovorstellungen los ist, geht auf keine Kuhhaut.

Da ist Handybimmeln oder Lachen während der falschen Szene noch das harmloseste.

Ich würde auch abseits des FFF nie wieder ins Cinemaxx Potsdamer Platz gehen. Den letzten Film den ich dort gesehen habe war „Apocalypto“. Und da hat nicht nur eine Handy geklingelt. Da ist auch jamand rangegangen und hat kurz telefoniert. :astonished: Aber das sollte nicht der Maßstab fürs FFF Publikum sein.

Ich sag´ mal so: Es hat schon seinen Grund, daß ich mich im Kino grundsätzlich in die leerste Ecke setze …
Allerdings habe ich Nürnberg beim FFF eigentlich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, sondern nur im “regulären” Kino.
Mein bisheriger “Favorit”: Der türkischstämmige Mitbürger, der seinem Kumpel per Handy die Kampfszenen in “Die Rückkehr des Königs” live geschildert hat …

Am 19.08.2008 19:48 , Ralf schrieb:


Mein bisheriger „Favorit“: Der türkischstämmige Mitbürger, der seinem Kumpel per Handy die Kampfszenen in „Die Rückkehr des Königs“ live geschildert hat …

Hehe… BITTE :confused:
„Ey isch schwör geht dem voll kerass ab hier, Alda“ oder was? Das ist ja glatt filmreif. Allerdings wäre dann der eigentliche Film für mich auch endgültig gelaufen.

Aber das meinte ich, als ich sagte, das Publikum außerhalb des FFFs ist das wirklich stumpfsinnige. Wenn hier mal an der falschen Stelle gelacht wird, ist das Jammern auf hohem Niveau.

Ein Tipp um in der FFF-losen Zeit Kino genießen zu können: Guckt Euch die Filme in der Originalfassung an.

In Berlin muss man nur die Straßenseite wechseln und man kann sich im Cinestar (Sonycenter) fast jeden Film im Original angucken. Da gibt es 8 Kinos und in jedem (!) laufen ausschließlich Filme in der Originalsprache.

Zusätzlich hebt die “Sprachbarriere” den Durchschnitts-IQ der Kinogänger tatsächlich merklich an. Blöde kreischende Schüler und Handyquatscher sind da eher die Ausnahme.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: sirolaf am 19.08.2008 23:23 ]