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Faces of Death habe ich gesehen, war aber nicht im entferntesten so begeistert wie Du. Im ersten Drittel zwar recht spannend und interessant, und die Anlehnung an den orig. “Gesichter des Todes” ist natürlich erst mal recht verstörend, aber der Film macht irgendwie nicht wirklich viel daraus. Ohne die wenigen FoD “Nachahmungen” bleibt eigentlich nur ein kleiner und billig anmutender Snuff-Thriller übrig. Insbesondere die Bauten und das Set-Design fand ich extrem underwhelming. Atmosphärisch war da sehr viel Platz nach oben. Und das im letzten Drittel SOWOHL Killer als auch Opfer sich brutalstmöglichst dämlich verhalten war auch irgendwo schade. Von mir gerade so 5 Punkte, mich hat der Film total genervt. Auf IMDB aktuell 5.9

Das ist ja nicht so ungewöhnlich, dass wir meinungstechnisch auseinanderliegen. Bei Deinen Kritikpunkten, die das Verhalten der Protagonisten angeht, gehe ich mit und man kann noch viele andere Schwächen bei dem Film finden. Aber das kann man bei den meisten anderen Slashern/Serienkiller-/Horrorfilmen auch und der hier hatte für mich a) einen sehr interessanten Ansatz und war b) mehr spannend als ärgerlich sowie c) sehr gut gemacht.

Sodele, vorhin schon mal die bookings for the up- and coming nu genre movie shit getätigt…

„The Furious“ nun also am 16.06.2026, um 20:00 Uhr, und „Backrooms“ zwei Tage später, am 18.06.2026, um 20.30 Uhr, jeweils im Hamburger FFF-Kino „Savoy“. Bei beiden screenings war mein Logen-Stammplatz leider bereits vergeben… Grrrr !!! Naja, wer zu spät bucht, die:den bestraft der Saalplan, oder wie war das? Egal, ich freu’ mich dennoch schon jetzt ordentlich vor.

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Welcher Film bedauerlicher Weise bislang noch gar keinen BRD-Kino-Start-Termin hat, dessen Sichtung ich aber mindestens ebenso sehr herbei sehne, wie den Südost-Asien-„It’s hammer time!“-Actioner, und das U.S.-amerikanische Innen-Architektur-Chaos, ist „Carolina Caroline“ mit Samara Weaving und Kyle Gallner (dessen Trailer ich ja etwas weiter obenstehend bereits schon embedded hatte ). Dafür sind diesbezüglich, da der Streifen vor wenigen Tagen seinen stateside Kino-Start hatte, aber schon die ersten reviews draussen.. und die lesen sich beinahe durch die Bank weg gut, und machen mir doch glatt noch mehr Lust auf den Film. Dass der Streifen fast gar nüscht neu, oder anders machen soll, als all seine zahllosen Vorgänger und Vorbilder, stört mich persönlich auch absolut gar nicht. Solange das einfach ein straff und zügig inszeniertes, emotional involvierend-packendes playing by the numbers ist, soll’s mir recht und billig sein, und werd’ ich für meinen Teil bestimmt dennoch meinen fun mit der chose haben.

"Carolina Caroline [is] almost darkly comedic in a way, with a feasible script that gets amplified firmly by Weaving’s and Gallner’s performances, as well as that of co-stars Jon Gries and Kyra Sedgwick for their few minutes of screentime.

Thematic elements pertinent to human psychology serve as ornamental to Oliver’s development midway into the film as the two acquaint themselves with and explore each other, escalating „Carolina Caroline“ from piquant fledgling romance to portentous gut punch. The remainder of the film places its focus more prominently on Carolina’s often recalcitrance to her own increasing self-awareness.

Remeiher presents an intriguing crime tale of one woman’s search for her own truth. It’s a brutal romantic crime thriller about how we measure ourselves amid the choices we make in certain situations whether or not we trigger them, one that studies what it really means to be in control."

" [T]he team here has knocked it out of the park with both Samara Weaving and Kyle Gallner proving themselves one again to be incredible talents. The pair are widely known for their roles within the horror genre, but with „Carolina Caroline“ they give some of their best work. Both have an army of loyal fans due to the easy charm and down-to-earth nature that they share; placing the pair of them together is ingenious. Fans are not prepared to see these powder kegs spark together on screen though. The chemistry between them is mesmeric […]

„Carolina Caroline“ is another hit for Adam Rehmeier. If you liked „Dinner in America“ or „Snack Shack“ then this film is for you. Once more swathed in red, white, and blue, [the movie] presents further exploration of Rehmeier’s analysis of America, shifting from suburbia to the wider country and American dream with fascinating results. Made whole by the overwhelming dynamic of Samara Weaving and Kyle Gallner, „Carolina Caroline“ might just be this millennium’s „True Romance“, a.k.a. road movie / crime romance perfection."

https://thehollywoodnews.com/2026/06/01/carolina-caroline-review-dir-adam-rehmeier-2026/

„Rehmeier cares about individuality, and he has a sense of humor. He doesn’t force chemistry, but he leaves lots of space for it. Chemistry isn’t about people being naked in bed. Chemistry is about how people listen to each other talk. Chemistry is about what we say in vulnerable moments and how our vulnerability is handled in response. Chemistry is finding each other funny or adorable. When Caroline and Oliver kiss, it’s not just hot or sexy. You can feel their relief. Finally, they are not alone in this weird, sad world.“

"Rehmeier’s regular cinematographer Jean-Philippe Bernier brings an appropriate warmth to the film’s visual palette, generating a dreamlike tone to the imagery befitting the protagonists’ self-image. At the same time, the film can also feel too formally slick, especially compared to the gritty, heightened naturalism of [his] previous two films „Dinner in America“ and „Snack Shack“. The quick-cutting montages of con jobs, as well as the wall-to-wall soundtrack, not only carry the dismaying feel of television, but also render the film frictionless for repeated stretches.

Both Weaving and Gallner excel playing distressed criminals who feel the heat on their tail, but the way that distress curdles into shared heartbreak and grief as they slowly reach clarity draws serious blood. Their last moments together may not be distinctive in the particulars — truthfully, you’ve likely seen a version of it at least a few times before — and yet, for a brief moment, their love and pain become tangible. When the hits are bulletproof, sometimes all you need is a great cover band to make them feel fresh again."

All das dürfte aber nahezu verblassen gegen das, was uns bereits in der nächsten Woche erwartet… Denn der mit Abstand beste Film des ganzen Kinojahres (wiewohl selbstschreibend ausser Konkurrenz laufend) ist einer, der in diesem Jahr bereits sein fünfzigstes Jubiläum feiern kann, und dennoch auch nach all den Jahrzehnten nichts von seiner schonungslos-radikalen Transgressivität und seiner tabulos-grenzüberschreitenden Offensivität eingebüsst hat. Im Kino Ihres Vertrauens ab dem kommenden Donnerstag. Mehr dazu dann später noch im „Unsere Lieblingsfilme und Klassiker der Filmgeschichte“-thread. Ich geh’ nun erstmal was essen. C Ya.

Kann sich ja nur um „Ai No Korīda“ handeln… (die Petze strikes again :slight_smile: )
Den hab ich auch schon für den 16.6. vorgemerkt.
Schön, den auf der Leinwand sehen zu dürfen…

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Für Hamburg gibt’s doofer Weise noch gar keinen screening-Termin… Ich weiss bislang auch nur von einem Kino, wo der wohl laufen wird. Und das ist ärgerlicher Weise das von mir selbst nicht so ge- und beliebte „ABATON“, wo ich am letzten Sonntag auch „In die Sonne schauen“ nochmal (zum mittlerweile sechsten Mal) im Kino sehen durfte. Ich bin schon ganz hibbelig deswegen, und wurmt mich das gerade ziemlich, dass die Vorführungs-Daten dann wohl auch erst am Montag nachmittag veröffentlicht werden, wenn ich gerade noch auf der Arbeit weile, und vor dem Abend gar nicht werde buchen können. Naja, wird schon irgendwie hinhauen. Und wehe, es ist dann wider Erwarten nicht der grosse Saal! Aber egal, Hauptsache im Kino sehen!

Läuft in TÜ auch nur in nem kleineren Saal. Sollte eigentlich auch in Stuttgart laufen, sogar im Metropol (wo auch das FFF wieder stattfindet). So zumindest lt. Internet/KI.
Dumm nur, dass sich auf der Homepage des Kinos dazu (noch?) so gar nix finden lässt :slight_smile:

Tante KI weiß warum… :slight_smile:

„Da der offizielle Bundesstart erst in wenigen Tagen ist, listen die meisten Hamburger Lichtspielhäuser die genauen Spielzeiten noch nicht in ihrem täglichen Standardprogramm.“

Danke für den CAROLINA CAROLINE Tipp. Auf THE FURIOUS kannste Dich aber sowas von vorfreuen, habe ich diese Woche in der Preview gesehen – Hammer! :wink: Review liegt schon bei OFDb rum, verlinke ich auch demnächst mal hier. Ticket für BACKROOMS habe ich auch schon, nächste Woche geht‘s aber erstmal zur unheimlichen Begegnung mit Mister Spielbergs CGI-Tieren. Ich werde berichten.

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Huch, jetzt aber… du wirst … .THE FURIOUS … doch … nicht…etwa…(Luft anhalt!) 9 Punkte oder (kurz vor Schnappatmung) mehr vergeben? :slight_smile:
Das wäre ja mal was…
Btw, wie war denn der Besuch? Wäre da ja auch am Start gewesen, war aber ein paar 100 m weiter entfernt bei nem Konzert :frowning:
Und:
Hast du zufälligerweise gesehen, ob der IM REICH DER SINNE da irgendwo angekündigt ist?
Soll ja angeblich auch in Stuggitown laufen, hab da aber bislang nix gesehen - in TÜ läuft er wie gesagt nur in nem kleinen Saal. Würde den bei Gelegenheit schon gerne ‚upgraden‘.

Kennst Du mich eigentlich überhaupt nicht? :laughing: 8/10. Tendenz 8.5, muss ihn aber nochmal sehen. Ist halt auch eher eine gewalttätige Akrobatikshow als ein klassischer Film. War so voll, dass sie vom EM2 aufs EM1 upgraden mussten.

Keine Ankündigung von Oshima.

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Hehe, stimmt! Hätte jetzt auch auf ne 8 getippt…
Passt aber schon, die Beschreibung. Erwarte da auch mehr ne cool choreographierte Action-Nummern-Revue. Und freut mich, dass der so erfolgreich war. Ist dann wohl auch ein gutes Indiz für den upcoming nächsten Weird Weekender… da mussten bzw. durften sie bei der letztjährigen Ausgabe ja auch n paarmal aufs EM1 ausweichen…vom Stammpublikum dürften da einige am Start gewesen sein.

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Die ganze Wahrheit (also meine) über den neuen Spielberg. Die Welt muss es erfahren!

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Bereits vor gut zwei Stunden noch auf der, und nach getaner, Arbeit gelesen gehabt, und mich schon da und dort allerprächtigst amüsiert… Jetzt, nach dem zweiten und genaueren Lesen, nicht minder, und nochmal umso mehr! :+1: Hochvergnügliche, lange überfällige General-Abrechnung mit Onkel Steve, von dem die letzten beiden Filme, welche ich damals noch zu ihrem Kinostart gesehen habe, „War Of The Worlds“ im Jahre 2005 (den ich tatsächlich - im Gegensatz zu den meisten Anderen - sehr mochte, und auch immer noch mag), sowie „Indiana Jones And The Kingdom Of The Crystal Skull“ (den ich als vollkommen missglückt befand, woran sich auch seitdem im Grunde genommen nix geändert hat… wenn selbst eine Cate Blanchett nichts, aber auch gar nichts mehr retten kann, dann weisst Du, dass der Streifen ein failure on (almost) all levels ist) waren. Der Mann sollte sich endlich zur wohlverdienten Ruhe setzen, denn an seine alten Glanzzeiten in den 1970ern bis -90ern, wo er quasi einen Hit nach dem anderen rausgehauen hat („Duel“, „Sugarland Express“, Jaws", „Raiders Of The Lost Ark“, „E.T.“, „The Temple Of Doom“, „The Color Purple“, „Jurassic Park“, und und und…) kann und wird er sowieso nicht mehr anknüpfen können. Ich wusste schon nach dem „Genuss“ des vollkommen künstlich-belanglos ausschauenden und austauschbar-generisch wirkenden Trailers, dass der hier nix für mich ist, und bin wirklich froh, den ausgelassen zu haben. Und musste, als ich mich gestern per Lektüre des wikipedia-Eintrags zum Film selbst gespoilert habe, mehrmals ein schallendes Lachen unterdrücken, vor lauter Absurdität und Beklopptheit des Gelesenen. Wobei wiederum beim Lesen Deines ofdb-reviews das Lachen eines der zustimmenden Wahrhaftigkeit war. Vielen Dank jedenfalls für diese gar köstlichen Zeilen! :clap:

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Gerne, es war mir ein Bedürfnis. Dann hast Du Dich ja wahrscheinlich beim Lesen besser amüsiert als ich im Kino.

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Boom!

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Ich habe es ja befürchtet. Alles was ich von diesem Film bislang gelesen und gesehen habe, oder sonstwie zugetragen bekam, hat in mir ein furchtbares Desinteresse ausgelöst. “Idee” und Plot sind so ultra-ausgelutscht, wer braucht das nach 218 Folgen und 3 Kinofilmen der “X-Files” denn heute bitte noch ? Das ganze “body snatchers” thema gruselt sogar MICH als bekennender oldschool-cineast und Alien(s)-Fan (call me a “Boomer”). Aber mal sehen, vielleicht geb ich mir den Film ja als Bestrafung dafür, keine Space-X Aktien gezeichnet zu haben.

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Jacob Elordi, Josh Brolin und Margaret Qualley kämpfen sich unter Ridley Scotts Regie und nach einem Roman von Peter Heller durch die Post-Apokalypse… Im Kino ab Ende August.

Und hier haben wir noch einen verblendeten und abtrünnigen Jünger des Cineasmus, welcher die Wahrheit, und nichts als die ganze Wahrheit, so wahr uns Gott die Ausserirdischen helfen, noch nicht vernommen hat. Möge der geheiligte Spielberg ihm die verschleierten Augen und das ungläubige Herz öffnen, und ihn zurück auf den einzig wahren Pfad der gefühlsduseligen Blockbusteritis, und in die spindeldürren Alien-Arme der Kirche des Ersten Kontakts führen! Amen! :folded_hands:

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Jau, schaut gut aus, den hatte ich ein paar Tage weiter oben schon verlinkt, aber man verliert ja schnell mal die Übersicht… :laughing:

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Disclosure Day

Der Film mag von Spielberg gut gemeint gewesen sein; auf der anderen Seite waren einige der schlimmsten Verbrechen der Menschheit „gut gemeint“.

Es lässt sich einfach nicht leugnen, das wir es hier mit einer extrem ungelenk und in Teilen unnötig sperrigen Inszenierung einer komplett trivialen Geschichte zu tun haben, die dem Zuschauer durch ihre seltsame Erzählstruktur nur vorgaukelt, man hätte es hier mit einer komplexen Story zu tun. Hat man aber nicht. Der Film ist einfach nur im Höchstmaß langweilig, käsig und konfus.

Die „Handlung“ beschränkt sich zudem auf das permanente Wegrennen unserer Protagonisten vor den immer gleichen „bösen“ Menschen in dunklen Limousinen, die wahrscheinlich bedrohlich wirken sollen, es aber so gar nicht sind. Wenn dann zum wiederholten (siebten, achten??) male die schwarzen Limousinen die Straße hinunterfahren kippt der gesamte Film nur noch ins Lächerliche und ich hab mir wirklich mehr als nur einmal mit der Hand gegen die Stirn gehauen. Mann oh Mann. Man fragt sich was mit Spielberg passiert ist, das er seit E.T. offensichtlich komplett verlernt hat, wie Spannung und Bedrohung aufgebaut wird.

Und was sollen diese permanenten Gegenblenden ? Wirklich noch so kleine Szenen, egal ob Stadtwohnung, Landhaus oder Lagerhalle, werden mit penetrant gleißendem Licht durchflutet, als würde draußen gerade das Raumschiff aus „Close encounters of the third kind“ landen. Was soll uns dieses stilistische Mittel, das hier schon gleich einem Fetisch und nahezu inflationär eingesetzt wird, nur sagen ? (Vollste Zustimmung zu der Review von Herrn Kees!).

Ein Großteil von “Disclosure Day” sieht dann auch noch irgendwie “künstlich” aus, im besten Falle wie ein unfertiges Set. Man hat ständig das Gefühl eine “Kulisse” anzuschauen, nicht einen Film, was es extrem schwer macht, irgend etwas an dem Werk zu mögen oder wirklich vom Film in die Geschichte hineingezogen zu werden.

Gegen Ende schimmert dann endlich ein kleiner Hauch von Spielberg durch, die letzte halbe Stunde ist trotz Pathos und Kitsch dann noch das Beste an „Disclosure Day“, doch der Meister hätte früher bestimmt noch ein paar Tränen rausgequetscht und den Zuschauer noch dazu mit einem deutlich zufriedeneren Gefühl aus dem Kinosaal entlassen.

Als Mensch mit unendlich viel Einfluß in Hollywood, dazu ausgestattet mit genug Geld, wirklich jeden Film realisieren zu können, wäre es Spielbergs verdammte Pflicht gegenüber seinen treuen Fans und dem Publikum, mehr zu schaffen als einen müden Abklatsch auf das seit Jahrzehnten bereits ausgelutschte „Alien/Roswell/Body Snatchers“ Verschwörungs -Thema das bereits in über 200 Akte-X Folgen und dutzenden von Kinofilmen bis zum erbrechen abgehandelt wurde.

Sorry, aber das war nix. Mit sehr viel Geduld und einer dunklen Sonnenbrille mag der Film zu ertragen sein. Mir fehlte leider beides.

5/10

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RESURRECTION ab ü-nächste Woche 2 Vorstellungen - Vorfreude deluxe, mit Abstand mein bisheriger Film des Jahres…
OBSESSION guck ich dann vlt. auch mal…
BACKROOMS interessiert mich, hat aber was die OmU-Versionen angeht für mich ungünstige Spielzeiten. Frage: Wird denn da überhaupt (viel) gesprochen, soll heißen tuts da zur Not auch die teutonische Synchron-Fassung? Will das ja eigentlich nach Möglichkeit vermeiden…
THE FURIOUS läuft SA abends, parallel zum Spiel der deutschen Balltreter…das ich wiederum nicht unbedingt gesehen haben muss.
Last but not least, kann jemand was zu TRULY NAKED sagen? Klingt gut, sieht interessant aus, kommt auch 2x OmU…grübel…