Warum hat mir denn niemand gesagt das „The Odyssee“ ein MINIONS Film ist ?
Ob wir uns schon auf ein youtube-Video titled „Mark Kermode eats his hat“ „freuen“ dürfen? ![]()
Was natürlich nicht Samantha Mortons (vermutlich phänomenale) Leistung schmälern soll.
Plus, aus - leider, leider - gegebenem Anlass (den totzuschweigen im Grunde genommen das Beste wäre, was ja aber dummer Weise auch nix bringt) in Zusammenhang mit einem absurden Machwerk, das vor rechtsfaschistischen Allmachts-Fantasien, menschenverachtenden Gewalt-Exzessen und ganz einfach krudestem Misanthropismus nur so strotzt, und welches „Film“ zu nennen sich jedem menschlichen Wesen mit einigermaßen gesundem Sachverstand, halbwegs intaktem Realitätssinn sowie einem funktionierendem, vernunft- und wertegeleitetem ethisch-moralischem Kompass verbieten sollte, das halt aber irgendwie dennoch eine Art „Film“ ist, hier der Link zur grossen und umfassenden Uwe Boll-General-Abrechnung drüben beim Wortvogel. Motto der ganzen chose: No Boll-Shit!
Lese ich mir nachher mal durch. In der neuen Deadline wird aber auch gleich dreimal mit dieser filmgewordenen AfD-Wahlwerbung abgerechnet, einmal in ganz kurz von mir.
Wo wir neulich erst beim Thema „Historienfilme“ waren: Hierauf hab’ ich persönlich weitaus mehr Bock, als auf halb im Strandsand vergrabene trojanische Pferde, oder menschenfleisch-hungrige Minions, ähem, Zyklopen (Samantha Morton als Horror-Hexe jetzt mal ausgenommen, aber alleine dafür schau’ ich mir trotzdem keinen 3-Stunden-Schinken an). Auch hier sind zwar, AFAIK, wieder mal keine „langhaarigen Asiat:Innen“ mit am Start, dafür aber immerhin Andrew Garfield, der immer noch so schluffig-schnuckelig ausschaut, wie damals vor 17 Jahren schon.
Sowohl der Zyklop als auch Morton als „Circe“ waren großartig. Habe den Film nicht bereut und hatte eigentlich nur mal wieder an der „Optik“ zu meckern, wie es bei mir mit Nolan-Filmen ja leider Tradition ist. Hab dieses Wochenende einiges vor, eine kleine Review gibt es vielleicht bis Montag.
DIE FAHRTEN DES ODYSSEUS mit Kirk Douglas ist wahrscheinlich der Film, den ich in meiner Jugend am häufigsten gesehen habe. Vielleicht abgesehen von DIE ZEITMASCHINE, der schon zu meiner Kindheit im TV-Ferienprogramm der „Dritten“ rauf und runter gespielt wurde. Von ULISSE allerdings hatte meine Schule eine Film(!)kopie und diese wurde von Aushilfslehrern, in Hohlstunden oder auch einfach mal so in Reli bevorzugt gezeigt. Natürlich war für den vollen 100-minütigen Film eine Doppelstunde inkl. Pause nötig, was aber manche Lehrkräfte nicht davon abhielt, auch einfach mal nur die erste Hälfte zu zeigen. Wir kannten ihn ja eh schon. Nicht, dass ULISSE jetzt zu meinen Lieblingsfilmen gehören würde, aber so manche Szene hat sich mir doch in genau dieser Version ins Gedächtnis gebrannt und ich war gespannt, ob Christopher Nolan diese Erinnerungen würde überschreiben können.
Und dann gab es natürlich noch die legendäre Doku-Animationsserie UNTERWEGS MIT ODYSSEUS mit cooler 70s-Musik und herrlich gereimten, höchst brutalen Zeichentrickszenen, erzählt von Hans Clarin. Ich war auf die Odyssee also entsprechend vorbereitet.
Da es mir bislang nicht gelungen war, vernünftige Tickets (also ohne Genickstarre) für die raren OV-Vorstellungen im IMAX („as Nolan intended“) zu ergattern, musste die Leinwand im Cinemaxx herhalten. Hier sorgte die Soundanlage freundlicherweise dafür, dass sich jeder Sitz wie eine D-Box mit Rüttelautomatik anfühlte.
Hätte ich mir die „Odyssee“ auch von einem Regisseur wie Ron Howard oder Roland Emmerich angesehen? Sicher nicht. Zur Einordnung: Ich bin ein großer Nolan-Fan, feiere jedoch nicht alle seine Werke ab. Meine Favourites sind INCEPTION, MEMENTO, THE PRESTIGE und THE DARK KNIGHT, während INTERSTALLAR, DUNKIRK und OPPENHEIMER mich ziemlich kalt ließen, TENET fand ich faszinierend, aber auch problematisch. Seine Obsession mit analogem FIlmmaterial und 70 mm finde ich rührend, im Grunde ist es immer begrüßenswert, wenn sich jemand für den Erhalt des klassischen Kinos einsetzt.
Werde ich mir THE ODYSSEY noch einmal ansehen, diesmal womöglich im IMAX? Eher nicht. Der Film ist eine schöne Bebilderung der Saga, mit ein paar überraschenden inszenatorischen Schwächen, einer überraschend eindeutigen zeitgemäßen Botschaft und ein paar Längen. Einmal drei Stunden sind dafür genug. Da würde ich wahrscheinlich eher nochmal DIE FAHRTEN DES ODYSSEUS schauen. Aus Nostalgiegründen.
Hier meine epische Review:
Aktuelle Lieblings-Memes zum Thema:
watching The Odyssey inside the Trojan Horse
YMMD
Vollste Zustimmung zu Deiner Kritik. Ich schreib vielleicht auch noch was, aber eigentlich hast Du (fast) alles gesagt und genau so ist es auch.
The Odyssee
Ein ganz einfach Geschichte, sehr kompliziert erzählt
Mit dem Stoff bin ich seit meiner Kindheit vertraut,hatte seinerzeit sogar eine Hörspiel-Langspielplatte auf Vinyl, die sich, jugendgerecht aufbereitet, relativ dicht an die komplexe Vorlage hielt.
Da bilden sich natürlich bereits in frühester Jugend Bilder im Kopf und wenn man die Geschichte kennt, geht man doch mit einigen Erwartungen an die lang ersehnte Verfilmung. Und wenn man das Buch gelesen hat sowieso.
Aber leider : Jede Folge „House of the Dragon“ bietet mehr Schauwerte.
Wie immer bei Nolan : Wenig beeindruckende, leere, sich oftmals wiederholende Sets, die aussehen wie moderne Bühnenbilder einer Theaterauffürung des Stoffes von Schlingensief. Zu glatt, zu sauber, zu kulissenhaft, irgendwie seltsam kühl und reduziert.
Ich meine insgesamt auch nur 4 oder 5 wirklich unterschiedliche Sets gezählt zu haben, die sich pausenlos wiederholen, was dem ohnehin sehr langen Film einer dringend benötigten Kurzweil beraubt und uns eine Redundanz zumutet die bei einem 3-Stunden Film einfach nur.. doof ist.
Große Teile des Films spielen in den immer gleichen Räumen, auf den optisch seltsam gleich aussehenden Stränden und auf dem „Boot“. Was dem überlangen Epos fast etwas Kammerspiel-artiges verleiht, was eigentlich cool sein könnte.Es aber nicht ist. Vielleicht konnte sich Nolan auch nicht wirklich entscheiden, ob er lieber ein Bühnendrama a la Shakespeare inszenieren, oder einen Blockbuster machen wollte. In diesem Film sind wir irgendwie dazwischen.
Die von mir eigentlich hoch geschätzte Anne Hathaway war diesmal leider relativ wenig beeindruckend, dafür konnten bei mir Matt Damon als Odysseus und Samantha Morton als Circe punkten. Hexen mochte ich sowieso schon immer, und hier bekommt man sie endlich mal so richtig dick aufs Brot geschmiert. Ketzerisch könnte man sagen das „The Odyssee“ aufgrund der zahlreichen fiesen Fabelwesen, Monster und Hexen DER geniale Eröffnungsfilm für das FFF hätte sein können. Ich liebe einfach den Zyklopen, der die Gefährten des Odysseus verschlingt, die emotionale Darstellung der „Circe“ und die Szene mit den Schweinen und auch „Skylla und Charybdis“, leider weniger imposant dargestellt, als ich es mir erhofft hatte.
Alleine das alles hob den Film für mich über den Durchschnitt. Aber Schauspieler sind nur Erfüllungsgehilfen und für mich nicht maßgebend. Was zählt ist das Drehbuch und da muss man leider Abstriche machen. So wie auch beim music score. Der Film ist LAUT. Er ist aber leider vom soundtrack her so viel weniger emotional als er hätte sein können.
Der Mittelteil war zugegebenermaßen recht spannend und kurzweilig, die Einleitung aber viel zu lang. Die unendlich langen und eher weniger spannenden ersten 40 Minuten tun dem Film einfach nicht gut, bringen für den intellektuellen Zuschauer, der nach 20 Minuten immer noch nicht eingeschlafen ist, allerdings später die erfüllende Tiefe in die Handlung.
Insgesamt ein finsteres Drama, und ich LIEBE „FINSTER“ und Drama. Ein Film, den ich wirklich mögen wollte, aber in letzter Konsequenz nicht uneingeschränkt lieben konnte.
Aber : „The Odyssee“ ist eben KEIN langweiliger, langgezogener „Historienschinken“ oder „Sandalenfilm“ wie der unsäglich doofe „Troja“ oder die eher weniger gelungene Fortsetzung von „Gladiator“. Die Geschichte hat Tiefe, Drama und Substanz. Und die kann nicht mal Nolan versauen. Ich hätte natürlich gerne Konfetti geschmissen und einen 10 Punkte Film gesehen. Aber wann gibt es sowas schon ? Schrammt für mich knappt an den 6 Punkten vorbei und weil ich Odysseus halt geil finde gebe ich 7. Schade drum.
PS: Ich musste bei EINER szene fast weinen, das gebe ich zu. Aber nicht weil ein Mensch starb, sondern ein Hund. Großartig und mit ein Grund warum ich dem Film 7 Punkte gebe. Das war die EINZIGE emotionale Szene des Films. Und das ist schade.
„Tip the scale, I was hell
It picked me up, then I fell
Who’s this stranger?
So happy to show us
Oh, I ate the lotus
Say, haven’t you noticed?
Oh, I ate the lotus“
REM, „The Lotus“
Hatte ich natürlich auch, ebenfalls ganz klassisch auf Vinyl - Meine Hörspiel-Version war diese hier, aus dem Hause Oiropa, mit dem seligen Hans Paetsch (R.I.P.) als Erzähler-Stimme:
Na - Wenn Schlingensief (R.I.P.), das ewige Enfant terrible des doitschen Kultur-Betriebs, und nervig juckender Furunkel am Arsch der hehren germanischen Hochkultur, eine Verfilmung der Odyssee gemacht hätte… Also, das hätte ich mir auf jeden Fall angesehen! Leider isses soweit dann aber doch nicht gekommen. Weshalb wir nun also mit Nolan Vorlieb nehmen müssen (oder, was meine Person anbelangt, eben auch nicht Vorlieb nehmen). But well, it is what it is.
Christopher Nolan macht doch aber seit Jahr und Tag schon weder your typical Hollywood big budget blockbuster movie, noch reine Charakter-Dramen - Er macht (auf die von Dir ja schon bekrittelte, altbekannt technokratisch-unterkühlte, steril-distanzierte, umständlich-verkopfte Art und Weise) Christopher Nolan-Filme. Was, ebenfalls seit Jahr und Tag schon, in der Tat auch eines meiner Haupt-Probleme mit seinen Werken, und die himmelhoch jauchzend-ergriffen verzückte Froide so ziemlich (fast) aller anderen Film-Froind:Innen und Kino-Gänger:Innen ist.
Ebenfalls ein altbekannt typisches Nolan-Problem: Eine unendlich laaaaaaaaaaaange, unnötig verkomplizierte (mensch denke nur an den lahmarschig-umständlich geschilderten information dump zu Beginn des IMHO vollkommen überschätzten „Inception“, der ja bis an die Ein-Stunden-Marke, bzw. teilweise ja sogar noch darüber hinaus ging) Exposition, eine ungelenk-verworrene (und verwirrende) Narration, welche den Zuschauer:Innen nicht nur Einiges an Geduld aufzubringen abverlangt, sondern mit ihrer bemühten (Pseudo-)Intellektualität auch zu Tode langweilt, und über Gebühr abnervt. Und ein anstrengend verkrampfter Inszenierungs-Stil, welcher den Kopf (=die analytical mind) nicht nur über das Herz (=die emotionale Komponente, und das mitfühlend-anteilnehmende Involvement) stellt, sondern Letzteres ganz einfach nahezu komplett vernachlässigt, und vergisst. Ganz, ganz fürchterlich, so eine borniert-schwachsinnige, beknackt bestusste Scheisse bin ich auch nicht mehr bereit, noch ein weiteres Mal zu ertragen.
Ich persönlich hatte aber auch bereits im Vorfeld schon kein Breitbild-Leinwandiges, mythisch aufgeladenes antikes Held:Innen-Drama von epischen Ausmaßen erwartet. Aber: Falls Dir nach so etwas der cineastische Sinn stehen, und Dein filmischer Appetit auf den Stoff (noch) nicht befriedigt sein sollte, empfehle ich hiermit die bereits von @Herr_Kees 1954er-Kino-Adaption (welche ich als Kind tatsächlich zuerst auch als 16mm-Film-Kopie in einer (nicht meiner) Schule gesehen habe) mit Kirk Douglas, Silvana Mangano und Anthony Quinn, oder aber Du schaust Dir die 1968er-TV-Serie an (beide übrigens von Dino De Laurentiis produziert), bei und in der Irene Papas („Zorba The Greek“, „Don’t Torture A Duckling“) die Penelope spielt, und wobei teilweise auch Mario Bava Regie geführt hat. Siehe auch folgend (Verlinkung der youtube-play list der gesamten damaligen Fernseh-Serie im italienschen Original-Ton, optionale englische Untertitel bei (vermutetem) Bedarf bitte manuell in den youtube-Einstellungen selbst aktivieren):
Oder wenn’s die volle Fantasy-Breitseite sein soll/darf, am besten die Harryhausen-Classix SINBADS 7TH VOYAGE, JASON AND THE ARGONAUTS oder (mit Abstrichen) CLASH OF THE TITANS nochmal gucken…schöne, handgemachte Creature- und sonstigen FX, die Lust am puren Abenteuer und filmischen Fabulieren ohne irgendwelche verkopften, nur verkrampft wirkenden hidden social or political messages.
Über Neuauflagen der beiden Erstgenannten würde ich mich tierisch freuen, aber das wird dann vermutlich auch nur eine gequirlte CGI-Sch… werden wie das Remake des Letztgenannten ![]()
Die „Sinbad“-Filme sind natürlich absolut grossartig. Hab’ damals „Das Auge des Tigers“ (nein, nicht den mit Mr. T.
) als Kind im Kino gesehen, und war hin und weg (das Riesen-Walross !!!). Und steht hier auch noch eine schöne Box aller drei Filme von Indicator rum. Auch auf den (originalen) „Clash Of The Titans“ lass’ ich nix kommen. Aber weil ich davon ausging, dass @Alexander diese Filme wohl ohnehin und eh schon bekannt sein dürften (Falls nicht, dann wäre das selbstschreibend ein weitaus grösserer cineastischer faux pas, als „Memento“ immer noch nicht gesehen zu haben… aber naja, wer weiss das schon so genau, bei einem Mann, dem bis vor einem Jahr (<-- Link / Klick’ mich!) sogar noch nicht mal Herk Harveys „Carnival of Souls“ bekannt war?
+ bump + ), und sie auch nicht wirklich was mit Homer und der Odyssee zu tun haben, hab’ ich die jetzt mal nicht genannt. Aber alle supi, klar!
Hab gottlob den SINBADS 7TH VOYAGE in den 80ern im Kino sehen dürfen… und natürlich im Frühjahr 1980 auch den CLASH OF THE TITANS. The medusa still gives me the creeps…
Den Kirk Douglas’schen Odysseus hab ich komischerweise nie gesehen, obwohl der früher wie vom Kollegen Kees angemerkt, oft im Fernsehen lief…THE TIME MACHINE dagegen hab ich wirklich bei jeder Wiederholung mitgenommen…der war einfach nur äh wunderschön!
War natürlich auch unsterblich in Yvette Mimieux verliebt - wie Jahre später (bzw. auch heute noch) in Joey Wong, womit wir dann auch wieder bei A CHINESE GHOST STORY gelandet wären ![]()
Joa, den „Clash Of The Titans“ hab’ ich damals selbstschreibend auch im Kino sehen können, und dürfen… Wobei: Falls Du den wirklich und wahrhaftig bereits im Frühjahr 1980 schon im Kino gesehen haben solltest: Congrats, und war dann wohl ein work print, und die Vorstellung wohl auch nur für auserwählt erlauchte Gäste…
Weil: Der Streifen erlebte seine U.S.-Kino-Premiere ja erst am 12. Juni 1981, und lief hier inner BRD ab dem 03.07.1981 in den Kinos.
Naja, kann sich ja Jede:r mal um knappe eineinhalbe Jahre vertun. Solange es nur das ist…
Da fällt mir ein: „Clash Of The Titans“ war ja nicht nur als Film, sondern auch als Konzert ganz grossartig. Nicht nur hab’ ich damals im Oktober 1990 Megadeth und Suicidal Tendencies zum allerersten Mal live gesehen (Slayer waren an jenem Abend solide bis sehr gut, aber nüscht gegen die unaufhaltsame Macht, welche sie nur ein Jahr später auf der Tour zu „Seasons In The Abyss“ sein würden), nein, Testament spielten in Bremen sogar den Song „The Legacy“ (also, die tolle Ballade vom nur kurz zuvor erschienenen, und IMHO in der Gesamtheit auch eher allerhöchstens durchschnittlichen „Souls Of Black“). Hach ja… Das waren noch Zeiten!
Haha, Workprint wäre auch mal cool gewesen. Aber hast natürlich recht
Hab jetzt nicht mehr groß nachgeschaut, war natürlich beim regulären Deutschland-Start. Die CINEMA hat damals dazu sogar eines dieser Sonderhefte/Mini-Programme herausgebracht.
Im Frühjahr 1980 gabs aber STAR TREK - THE MOVIE und im Herbst dann THE FOG und THE SHINING. Alles Titel, die hängengeblieben sind…
Und ja, die witzigerweise CLASH OF THE TITANS betitelte Tour hab ich seinerzeit natürlich auch mitgemacht. In Stuggi…war geil!
Uiui, jetzt wirds aber schon wieder arg off topic. Husch husch, weg damit…nur wohin?
Shit, macht (zumindest mir) einfach mehr Spaß, über die guten, alten Zeiten (und Filme & Musik) zu schreiben…irgendwie sad, andererseits aber auch nicht…
- Wir haben die gleiche Vinyl. Hat das unsere Kindheit und unser Leben geprägt ? 2. Wie kannst Du so viel zu dem Film schreiben wenn Du ihn noch nicht gesehen hast ? Wenn ICH das hier im Forum mache und sage „Hey, DEN Film werde ich mir nicht ansehen WEIL…“ bekomme ich immer richtig GEGENWIND. Okay. Muss jetzt Fußball schauen und kochen. Ich lese, schreibe und reflektiere ab Montag Abend erneut.
Wieso, ich hab’ doch zum Film selbst, und an sich, so ziemlich gar nüscht geschrieben… bloss zum typischen Nolan-Stil, basierend auf meinen Sichtungen anderer, und älterer seiner Streifen. Und was ich halt selbst daraus für meine Rezeption seiner Filme, bzw. eher zukünftige Nicht-Rezeption (mit Ausnahme von „Memento“ und „Oppenheimer“, die ich beide gerne nochmal sehen würde, aber auch nicht zwingend sehen muss (ganz gleich, was Andere davon halten mögen
)), für mich schlussfolgere. Und Gegenwind kann ich ab, hab’ ich kein Problem mit.
Joa, das Männer-Fussball-WM-Finale wird hier wohl gleich auch noch laufen, aber mehr so nebenbei, beim „Nioh 3“-Amrita-Grinden, oder aber eventuell auch noch Anspielen zweier anderer Soulslikes (nämlich „Wo Long: Fallen Dynasty“, und / oder „Lords Of The Fallen“). Dir auf jeden Fall vorerst guten Hunger, und ein hoffentlich schönes, und spannendes Spiel.






