Aktuelle Genrefilme

Ach ja, neuer Trailer für „A L I E N : Romulus“ ist auch online:

Bester youtube-comment (regarding Minute 01:30): „In space, you can hear only your tinnitus.“ :wink:

Edit-To-Add: Yo, let’s go…

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Boah! Der ist jetzt wirklich super. Romulus scheint den alten Alien Spirit wieder zu beleben.

New MaXXXine cast posters.

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Erste (für mich) relevante MAXXXINE Review:

„MaXXXine is an intense woman-fights-back thriller. Mia Goth’s Maxine is what you’d get if the Robert De Niro and Jodie Foster of Taxi Driver were fused in the telepod from The Fly.“

Nachdem ich die ersten beiden nur so lala fand, steigt nun doch die Vorfreude.

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Vermutlich ging’s vielen Anderen damals ähnlich wie mir: Nach dem Anschauen des Trailers nicht allzuviel von „Smile“ erwartet, und dann bei der Filmsichtung aber doch recht positiv überrascht worden (auch wenn das Alles schon sehr an „It Follows“ erinnerte, ohne natürlich jemals auch nur annähernd dessen Klasse zu erreichen). Dementsprechend ist die Messlatte für Part 2 nun doch ein kleines bisschen höher… und statt einer more or less nahtlos an die End-Szene des Vorgängers anschliessenden Fortsetzung, so wie von den Meisten wohl vermutet, bekommen wir, wie’s scheint, nun etwas völlig Anderes serviert: Irgendein Lady-Gaga-in-2009-Klon goes horror movie (na, ob das wirklich gut gehen kann? We’ll see soon enuff…):

Was auch immer man von diesem Trailer nun auch wieder halten mag - Eines muss man dem Film lassen: Das Marketing ist schon ziemlich cool, inclusive eigenem Song der Filmfigur…

Das nächste Projekt von Regisseur Parker Finn soll übrigens eine Neu-Interpretation des „einzig wahren Mauer-Films“ (Jörg Buttgereit) und eines der wohl verstörendsten Filme überhaupt, Andrzej Żuławskis 1981er Psycho-Horror-Drama „Possession“ sein… (no fucking joke!!! - siehe dazu auch hier). Ich lasse mich ja durchaus gerne von Gegenteil überzeugen, aber irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass die ganze chose wohl schon von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein dürfte (mit Grausen erinnere ich mich an Luca Guadagninos zwar eigene und eigenwillige, letztlich aber auch eher missglückte „Suspiria“-Variation von vor ein paar Jahren).

Mir hat „X“ (damals auf Blu Ray kurz vor den FFF-Nights 2023 nachgeholt, weil wegen effing CoViD ja leider nicht im Kino gewesen) ja recht gut gefallen, und „Pearl“ mich dann auch zu regelrechten Begeisterungsstürmen hingerissen… zudem versprechen sowohl die beiden Trailer als auch die ersten reviews ja schon ein gar wunderbares Film-Event. Insofern erreicht auch mein persönliches anticipation-Barometer gerade neue Höhe- bzw. bald den Siedepunkt(e). :wink: :grin:

…und, nachdem ich mich neulich andernorts noch über fehlende Kino-Termine für Hamburg beschwert hatte: Eeeeendlich gibt’s auch für uns im nördlichst gelegenen FFF-Stützpunkt erste Vorstellungen für die Originalversion (siehe dazu auch hier (<— Link / Klick’ mich!)). Ich hab’ jetzt ein Ticket für das nächtliche screening am Samstag, dem 06.07.2024 gebucht, und kann’s kaum noch erwarten (hibbelig und nervös bis zum Kinoabend in acht Tagen ausharrend).

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Ich hab’ das jetzt gar nicht so aufmerksam verfolgt, aber es scheint ja fast so, als ob sich Robert Eggers bei seiner Neu-Interpretation des „Dracula“-Stoffes nun nicht so sehr auf die klassische Murnau-Stummfilm-Version, sondern vielmehr auf Werner Herzogs 1979er-Auslegung derselben mit Kinski, Adjani und Bruno Ganz beziehen würde… not a bad thing, in my honest opinion…

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„Des Teufels Bad“ hat bei der Verleihung der Österreichischen Filmpreise mit ganzen acht Gewinnen vor fast zwei Monaten richtig abgesahnt… unter Anderem „Beste Kamera“, „Bester Film“ und „Beste Hauptdarstellerin“. Anja Plaschg (mit geiler Björk-„Homogenic“-Gedächtnisfrisur) fehlten bei der Annahme ziemlich die Worte. Die könnte übrigens ruhig auch mal wieder auf Tour gehen. Hab’ sie in den Nullerjahren zweimal als Soap&Skin gesehen, erst in FFM als Support von „Gustav“, und dann ein, zwei Jahre später nochmal als Headliner auf Kampnagel in Hamburg. Beide Male ein extrem nahegehendes und emotional auf- und anrührendes Ausnahme-Erlebnis.

Deutscher Kinostart immer noch sooooo unendlich lange hin (21.11.2024)… :frowning_face: Vielleicht haben wir ja Glück, und das FFF zeigt ihn a bissl früher im September (eventuell als Eröffnungsfilm, oder (eigentlich passender) Director’s Spotlight?). Wäre in jedem Falle voll dafür. Hört ihr, Rosebud?

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Das Prequel zu A QUIET PLACE bleibt trotz guter Kritiken hinter dem Potenzial des Setups zurück, ist aber immer noch überdurchschnittlicher, solider Horror, was man von den beiden anderen hier rezensierten Werken trotz ordentlichem Gorelevel leider nicht sagen kann. Nur das Verhalten der Katze ist unglaubwürdiger als der ganze Alienbums zusammen.

A QUIET PLACE – DAY ONE
https://www.ofdb.de/film/379731,933160,A-Quiet-Place-Tag-Eins/review/

IMMACULATE
https://www.ofdb.de/film/377529,933161,Immaculate/review/

THE LAST VOYAGE OF THE DEMETER
https://www.ofdb.de/film/370150,933162,Die-Letzte-Fahrt-der-Demeter/review/

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„Day One“ ist ein ruhiges (achwas!) Drama, sehr emotional und auch traurig. Mich hat der Film abgeholt. Nur gruselig oder spannend ist er halt kaum. Die Katze war für mich der heimliche Star.

„Demeter“ hat mir wieder erwarten richtig gut gefallen. War sehr skeptisch, ob aus nur einem Kapitel von „Dracula“ tatsächlich ein vernünftiger Film herausgeschält werden könnte, als Vampir- und Dracula-Film-Fan war Demeter halt Pflicht, doch ich wurde nicht enttäuscht. Normalerweise mag ich keine Filme, bei denen man vorher schon weiß, wie sie enden werden. Diesen hier schon. Call me „Vampirklomplettist“.

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Possession gehört wohl zu meinen liebsten top20, wenn nicht top10 Filmen ever. Auch wenn der Zulawski Wahnsinn wohl so nie wieder eingefangen werden kann (wer um alles in der Welt soll auch an diese Adjani Performance des Jahrhunderts herankommen!?), finde ich es zumindest nicht uninteressant. Wenn man dem Ganzen nen anderen Touch gibt. Doch, warum nicht. Fand das Suspiria Remake ja auch… solide. Auch weil es andere Wege gegangen ist. Nicht alle davon sind spannend aber lieber habe ich das als nen 18 monate alten koreanischen Horrorfilm neu auflegen (die Zeiten sind aber auch eher vorbei, oder!?)

Selbst habe ich A quiet place 2 gesehen. Fand ich von der Atmosphäre teils ganz gut. Aber irgendwie bin ich trotzdem nicht so richtig rein gekommen. Charaktere fand ich ein wenig egal und ich hatte das Gefühl man wusste nicht, wie man auf 100 min kommen soll, also wurde beim Drehbuch-Schreiben ne Katze eingebaut, die 12 billionen mal gerettet werden muss (oder zumindest nachgerannt wird). 85 min hätte gereicht (was heute aber wohl keiner mehr vermarkten möchte).

Lese aber immer häufiger, dass die Katze oft sehr gemocht wird. Ist dann wohl einfach nicht so meins gewesen.

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Katzen sind eine Bereicherung für jeden Film :heart_eyes_cat:. Aber als Katzenmitbewohner weiß ich, dass sich Katzen so einfach nie verhalten würden.

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Ähem… gab’s „A Quiet Place 2“ nicht vor einigen Jahren schon? Sowohl imdb als auch ofdb und wikipedia sagen jedenfalls „Ja!“ Insofern dürfte das Prequel mit Lupita Nyong’o dann ja eigentlich entweder unter „A Quiet Place Zero“ oder aber „A Quiet Place Part III“ firmieren… Ich hatte eigentlich auch vorgehabt, mir den anzusehen, doofer Weise ist die OV im Savoy aber so sch**sse programmiert, dass ich mir das wohl in meine wenigen noch verbliebenen Haare schmieren kann - keine einzige Vorstellung am kommenden Wochenende, und unter der Woche immer so blöde Nachmittags-Termine… da kann ich dann auch nicht hin, weil immer Spätdienst.

Wie auch immer: Für Alle, die’s möglicherweise interessieren sollte, hier noch die Links zu den „MaXXXine“- und „A Quiet Place: Day One“-reviews vom Wortvogel (a.k.a. Torsten Dewi). Welcher in der Tat ja auch großer Katzenliebhaber und -mitbewohner ist, und das Verhalten des felinen Co-Stars im Film ebenfalls schlichtweg absurd fand.

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Natürlich. A quiet place day one… Wie durcheinander man doch sein kann, bei all den Filmen und Fortsetzungen und so! :smiley:

Wir hatten früher sehr viele Katzen und natürlich verhalten die sich nicht so wie im Film (Erklärung lasse ich mal, weil ich sonst evtl. spoilern würde). Ich fand es nur irgendwie klasse, weil man als Tierfreund natürlich auch mit der Katze mitfiebert.

„Please call it Schnitzel.“

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Ich lebe in einer Welt, in der Ti West gerade eine Mia Goth Horror Trilogie vollendet hat. Und das… gefällt mir echt sehr gut. MaXXXine gab es gestern bei mir und ich fand ihn… wirklich gut. Sofort nach dem Kinobesuch hätte ich vielleicht gesagt, dass es der schwächste der Reihe ist aber je länger ich über ihn nachdenke, umso mehr gefällt er mir. Ich bin inzwischen richtig angetan und freue mich sehr auf erneute Sichtungen.

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Ich hab gestern ebenfalls MaXXXine gesehen und ich muss leider sagen, ich bin etwas enttäuscht. Irgendwie fährt der Film auf Sparflamme, kommt nicht in Fahrt und es fehlt der richtige „Punch“. Teaser und Trailer haben da etwas anderes suggeriert. Ich muss auch sagen, dass Mia Goth ganz schön hinter ihren Fähigkeiten bleibt. Am Anfang zur Audition Szene hat man noch Hoffnung aber im Verlaufe wird ihr Spiel immer schwächer irgendwie.

Und dann finde ich, hat Ti West echt inszenatorische Schwächen, was die komischen Elemente in seinen Filmen angeht. Das ist mir schon ein paar Mal aufgefallen. Die humorigen Stellen gibt es ja durchaus in seinen Filmen, aber er schafft es nie, diese auch effektiv zur Geltung zu bringen. Ich weiß nicht, ob es am Schnitt liegt, am Timing, am Spiel oder an allem zusammen. Lacher im Kinosaal gab es jedenfalls keine.

Glaubt Ihr, sie haben die Schluss-Szene am echten Hollywood Sign gedreht? Es sah jedenfalls verdammt echt aus.

Und dann hab ich abschließend noch ne Verständnisfrage: Wenn Maxine am Ende ihren Vater in den Hollywood Hills zur Strecke bringt, ist das so zu verstehen, dass sie die Polizei und den Suchtrupp aus der Luft quasi zum Night Stalker führt, der sich zufällig dort in der Nähe aufgehalten hat? Am Ende sieht man ja seine Verhaftung und Maxine wird für seine Ergreifung gefeiert.

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Bin gerade vom „MaXXXine“-Kinobesuch zurück… In my honest opinion hat West den absolut grrrandiosen „Pearl“ dann zwar nicht ganz toppen können, und der (vielleicht auch doch nicht) abschliessende Teil der Trilogie ist auch null spannend, und in der Tat so ziemlich die ganze (kaum vorhandene) Handlung auch completely vorhersehbar, das ist endeffektiv aber fucking sch**ssegal. Weil’s darum meiner Meinung nach auch gar nicht geht. Und, um mich mal kurz selbst zu zitieren: „[…] dann dürfte das nicht nur eine der Horrorfilm-Reihen dieses Jahrzehnts, sondern […] sogar des (bisherigen) Jahrhunderts werden.“ Isses dann aber doch nicht geworden - aber auch das complement egal. Wer sich Filmfan nennt, sollte den auf jeden Fall anschauen.

Mehr dazu dann in ein paar Stunden, so um die Mittagszeit rum, oder vielleicht auch erst im Laufe des Sonntag-Nachmittags. Bis dahin: „Gut’s Nächtle allerseits!“ Und ich geh’ jetzt erstmal noch ein, zwei Bierchen trinken, und dazu „Bette Davis’ Eyes“ vom Kim Carnes hören… :wink:

Bezogen auf das finale bzw. das letzte Drittel habe ich es ähnlich empfunden, fehlender Punch. Es wäre mehr drin gewesen m.E.

Das davor hat mir sehr gefallen. Sehr viel 80er-Liebe, eine tolle Dekade für Filme. Fand den Film im Ganzen trotzdem sehr unterhaltsam.

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