Aktuelle Genrefilme

Heute 28 Years Later gesehen und bin recht angetan vom Ergebnis. Visuell spielen die Filmemacher viel herum und man sieht teilweise, dass der Film auf iPhones gedreht wurde. Das wirkt ggfs. störend. Die Welt wirkt sehr eingängig und lebendig. Insgesamt stimmige Mischung aus Endzeit und etwas Komik an der richtigen Stelle.

Man muss übrigens die Vorgänger m E. nicht gesehen haben.

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2 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Letzter Film, den ich gesehen habe

Warnung vor „28 Years Later“, ist das Zufall oder Absicht dass du es in diesem Thread gepostet hast und nicht unter „Aktuelle Genrefilme“? Ist nämlich ein waschechtes Familien Drama mit Zombies als Randerscheinung. Erinnert mich an den Endzeit Film „The Road“.

Besteht aus 3.5 Teilen:

  1. Vater und Sohn erkunden.
  2. Mutter und Sohn machen sich auf die Reise.
    2.5. Sie treffen den Arzt und es wird emotional.
  3. Die verrückten Typen mit ihrer lustigen Kampf Einlage am Ende.

Schöne Bilder zwar aber sehr klein mit etwas Esoterik und viel Schmalz dafür so gut wie keine Zombie Action außer wenn Erik auftaucht.
Dieser schöne Totenkopf Turm mit allem drumherum ist irgendwie verschenkt.
18er Freigabe wegen einem coolen Mortal Kombat Finishing Move, das war es fast.

Ein klassicher FFF Film würde ich sagen.
Ja, man sollte vor allem den genialen Weeks vorher nicht gesehen haben.
Leute gingen leicht fluchend aus dem Kino raus: „Was für ein Scheiss“ und einer fragte mich wie ich den fand, ich antwortete „Komisch“, man sah in seinem Gesicht dass er genauso ratlos war wie ich.

Tatsächlich sind alle drei aktuellen FSK 18 Filme im Kino BBFC 15: Ballerina, FD6, 28 Years.

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„28 Weeks Later“, und genial? Oha - da leben wir Beide aber mal wieder in vollkommen unterschiedlichen cineastischen Universen… So sehr ich Imogen Poots auch mag, aber das war - obwohl der Streifen ja durchaus seine Momente hatte - in meinen Augen im Großen und Ganzen nun wirklich nicht mehr, als relativ mediokre Zombiekalypse-Durchschnittsware von der Stange. Ich würd’ ihn jetzt vielleicht nicht ganz so komplett in der Luft zerreissen, wie Wolle M. Schmitt, aber im Prinzip hat der Mann schon recht, mit seiner stichhaltigen Fundamental-Kritik:

An den kongenialen „28 Days Later“ kommt das - trotz rasend schneller Horden von Infizierten - eher fusslahm unterwegs seiende Sequel IMHO aber bei Weitem nicht ran, und wird wohl auch der neueste Abstecher ins vom „Rage“-Virus verwüstete Great Britain nicht heran reichen. Ich bin auch immer noch etwas unentschlossen, ob ich mir den tatsächlich im Kino geben soll. Hab’ bislang sowohl reichlich begeisterte, als auch eher schwer ernüchterte Stimmen dazu vernommen, und weiss auch noch nicht, wie ich diese ganzen tonal shifts, die da ja wohl recht häufig vorkommen sollen (scheinbar nicht immer zum Vorteil des Films), denn so verknusen würde… naja, mal schauen. Wird dann wohl eine stark von meinem Bauchgefühl beeinflusste Spontan-Entscheidung. Aber irgendwie will sich da bei mir noch kein richtiges „Muss ich jetzt unbedingt im Kino gesehen haben, und zwar am Besten schon vorgestern!“-feeling einstellen.

Die eher clowneske Schlussszene ist wohl ein Ausblick auf „The Bone Temple“.

Kannste das mit der Schluß-Szene nochmal in spoiler tags setzten / blurren? Möchten vielleicht ja Manche auch (noch) nicht wissen, auch wenn’s ja jetzt inhaltlich eigentlich gar nix spoilert.

Joa, genau zu diesem Punkt hat ja wohl Danny Boyle selbst gesagt, dass er eben mit exakt diesen letzten zweieinhalb Minuten absichtlich hat provozieren wollen… auch wenn ich selbst mich dazu jetzt gar nicht grossartig äussern kann, oder will…ich hab’ bislang ja weder selbst den Film gesehen (weiss also auch gar nicht, was da genau am Filmende passiert), noch kann ich nun überhaupt erahnen, worauf diese „Provokation“ denn nun abzielen mag, bzw. könnte.

Spoilerfrei: es sind Infizierte, keine Zombies. :slightly_smiling_face:

Posting in diesem Thread war ein Versehen. Ich teile deine Kritik nicht, meine Freunde auch nicht.

Gut zu wissen. Die Bildqualität ist stellenweise schlechter als wie gewohnt. Ich habe mich im Kino schon über den Kameramann gewundert bzw. aufgeregt, weil er in einigen Szenen neben leichten Unschärfen, auch die Schärfentiefe falsch eingesetzt hat. Selbstverständlich kann man Schärfentiefe als stilistisches Element in einem Film nutzen, aber in einigen Szenen in „28 Years Later“ waren die meiner Meinung nach vollkommen unpassend. Ansonsten ganz solider Streifen. Ziehe aber bei Weitem den ersten Teil von Danny Boyle vor, der ist absolut perfekt umgesetzt und ein Meisterwerk in dem Genre.

28 Years Later (aka „Journey of Spikey“)

First of All „28 Days Later“ hat mich damals nachhaltig beeindruckt und ist weiterhin mein Favorit der Later-Reihe, „28 Weeks Later“ hatte ich nach 28 Tagen schon wieder vergessen. „28 Years Later“ funktioniert als Stand-Alone Auskopplung aber wieder sehr gut und hat mich losgelöst von „Days und Weeks“ bestens unterhalten, war ganz anders als erwartet und eine große Überraschungstüte!
Das Screenerlebnis auf der Onyx Leinwand war qualitativ ziemlich unterschiedlich aufgrund des ungewohnten iphone Einsatzes. Von kackscharf über verpixelt, verrauscht (gewollt?) bis Klötzchenbildung war alles vertreten. Schwarz war abgrundtief schwarz, die Farben knallig, das grau in grau sehr stimmungsvoll.
„Abwechslung“ dürfte wohl DAS Wort des Filmes sein. Von trauriger Familiengeschichte in Piano Andante, über Verarbeitung von Tod und Leben (Memento Mori), bis hin zu brutalst blutiger „Zombie“ Stakkato crescendo „Pfeil und Bogen“-Action war sehr vieles geboten. Wunderschön ästhetische kunstvolle Bilder gepaart mit dreckigen ruralen Sets, das Bild- und Sound-Compositing war frisch, gewagt und ungewöhnlich, das Quieken und Kreischen der sterbenden Infizierten ging mir ganz schön tief ins Mark, war fast unerträglich, aber mein technisches Highlight war die grandiose Kamera und Schnitt Arbeit, so elegant, so weich, so schnell, so brutal hart, das Editing war oscarverdächtig. Noch nie hat mich ein „Wackelkamera“ Effekt so wenig gestört wie hier. Der Cast wurde optimal ausgewählt und die Rollen perfekt besetzt, der junge „Spikey“ hat den Preis für den besten Nachwuchskinderdarsteller verdient. Die Story war zwar etwas mini-mau (Der Lebensabschnitt einer Familie auf einer Insel von Übriggebliebenen, getrennt vom verlassenen Festland, dass nur noch mit Infizierten bevölkert ist) aber so fucking what, hauptsache „Zombies“ metzeln, oder? Und wenn dabei etwas emotionale Rührseligkeit mit mischt, dann kann man sich auch an diesen krassen Gegensätzen erfreuen. Manche Stimmen sprechen auch von einer Coming-of-Age Geschichte, die man vielleicht mehr oder weniger hineininterpretieren könnte, die für mich aber nicht auffallend störend war oder im Focus stand.
Bei OV mit schottischem Akzent ging für mich leider so manches Wort im Slang verloren, aber insgesamt trotzdem für mich ein großer Spaß, eine große Abwechslung und eine technisch mutige Umsetzung von Liebe, Leben, Krankheit und Tod, eingebettet in das apokalyptisch Boylesche Infizierten Universum.
8 von 10 Punkte, anschauen!

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ROFLMFAO - Made my day !!! :joy:

Hmmm - Meinten Sie „knackscharf“? Oder hat da einer von den Infizierten sich wirklich erstmal brav hingehockt und schön 'ne dampfende Wurst abgedrückt? :wink: :poop: :smile:

Wie auch immer - Danke für Deinen ausführlichen Erlebnis-Bericht, und spätestens jetzt wissen wir ja zumindest eins mal sicher: „Teletubbies“ gucken ist nicht gut für kleine Kinder! :drop_of_blood: :wink: :crazy_face:

Mir hat „28 Week Later“ sehr gut gefallen, liegt bei mir um 9/10, trotz der thematischen Verschiebung vom persönlichen bzw. individuellen Überlebenskampf im grandiosen ersten Teil „24 Days Later“ hin zu militärischen und allgemeinen gesellschaftlichen Aspekten des zweiten Teils. Während „28 Days Later“ den Fokus stark auf individuelle Freiheit, Überlebenskampf und die moralischen Dilemmata einzelner Charaktere legt, erweitert „28 Weeks Later“ das Szenario auf eine größere, gesellschaftliche Ebene. Es zeigt wie eine Gesellschaft mit solch einer Katastrophe umgeht. Im zweiten Teil wird die Rolle des Militärs stärker betont. Das Militär wird sowohl als Retter als auch als eine potenziell bedrohliche Kraft dargestellt. In meinen Augen erweitert „28 Weeks Later“ definitiv das bekannte Universum. Hier stehen Themen im Fokus die staatliche Kontrolle vs. individuelle Freiheit als auch Machtmissbrauch behandeln. Es geht auch um Fragen über Sicherheit und den Grenzen der Freiheit in einer postapokalyptischen Gesellschaft. Im ersten Teil dagegen steht die individuelle Freiheit im Mittelpunkt, oft verbunden mit dem Kampf gegen äußere Bedrohungen. Im zweiten Teil steht die gesellschaftliche Ordnung und vor allem die Sicherheit auf Kosten der Freiheit des Einzelnen im Mittelpunkt. Mir gefällt der erste Teil am besten, danach folgt der Zweite und danach der Dritte. Allein das Ende von „28 Years Later“… WTF? Und was haben die Szenen mit den Bogenschützen aus Ritterfilmen vergangener Jahrzehnte in Danny Boyles neuestem Werk zu suchen? Mal ganz abgesehen von dem eher einfach gestrickten Plot und der simplen Message des Films an sich.

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Das quasi einzige review zu „28 Years Later“, auf das ich wirklich gewartet habe (abseits von sämtlichen Besprechungen / Diskussionen / Ansichten, welche „hier in den Foren“ erfolg(t)en, selbstschreibend): Wolfgang „Wolle“ M. Schmitt bespricht Danny Boyles und Alex Garlands neuestes Zombie Infectokalypse-Epos, und zeigt sich einigermaßen underwhelmed:

!!! ACHTUNG: Schwerste Spoiler für’s Film-Ende von Minute 14:59 bis 15:53 !!!

Kurze Zusammenfassung meinerseits: Laut Schmitt sei der Film ästhetisch ansprechender und interessanter, als erzählerisch / narrativ. Als einen der Haupt-Topoi des Streifens nennt er den Tribalismus (im Gegensatz zum Focus auf die individuelle Vereinzelung der Subjekte in „28 Days Later“, welche sich dort zu losen, pragmatisch begründeten und immer nur temporären Zweckgemeinschaften zusammenschliessen). Der Militarismus (verkörpert durch die Figur des (schwedischen) Soldaten Erik) wird weder glorifiziert, noch großartig kritisiert, im filmischen Kontext aber schon als gegebene Notwendigkeit dargestellt, die aber individual-biographisch nachher dann auch in Frage gestellt wird. Zudem sei „28 Years Later“ durchaus auch als Post-Brexit-Film lesbar, in seiner Darstellung der Abschottung von anderen Gesellschaften, und stelle unterm Strich eine Art Diskurs-Collage dar, welche beliebig erweiterbar sei, und der Film als Ganzes sich letztlich genauso ratlos gegenüber seinen dargestellten / verhandelten Themen zeige, wie auch wir Alle (?!?) gegenüber unseren eigenen zeitpolitischen Problemen.

Die beiden Vorgängerfilme hatte Schmitt ja achon in den letzten paar Wochen ausgiebigst diskutiert, der Vollständigkeit halber poste ich sie hier im Anschluss aber auch nochmal:

Im Übrigen bin ich immer noch der Meinung, dass die iranischen Atomanlagen zerstört werden sollten ✓, ähem, will meinen, diese ganze „28 Years Later“-Diskussion doch besser in den „Aktuelle Genrefilme“-thread verschoben werden sollte. Inspektor @todi, übernehmen Sie! :wink:

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Mich hat die Gang am Ende von „28 Years Later“ nicht an die Droogs, sondern an die Power Rangers erinnert. Eine umgekehrte, bösartige Variante auf Amphetamin ohne Helm. Keine Ahnung was Danny Boyle da geritten hat. Und der zweite Teil der zukünftigen „28 Years Later“ Trilogie soll darauf auch noch aufbauen. OMG.

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Now what the f**k? Hatte ich bislang gar nichts davon mitbekommen, bis heute nachmittag:

Ich hielt es ja schon von Anfang an für keine gute Idee, From Software’s 2022er-video game master piece zu verfilmen… dass nun gerade Garland sich daran versuchen soll, hmm naja. Sehe ich irgendwie sowohl positiv („Wenn’s irgendjemand hinbekommen sollte, dann wohl am Ehesten der!“), als auch negativ („Und wenn das dann doch nix wird?“). Verwundern tut’s mich jetzt auch nur auf den ersten Blick, denn Garland hat ja schon damals anno 2002 zu Protokoll gegeben, dass das Durchspielen des allerersten „Resident Evil“-Computerspiels von Capcom einer der Haupt-Anstöße dafür war, überhaupt das Drehbuch für „28 Days Later“ zu schreiben. Und ja neulich erst in einem talk mit „The Last Of Us, Parts 1 & 2“-co-creator and mastermind Neil Druckmann nochmal raushängen lassen, was für ein grosser Videospiel-buff er doch ist.

Na, mal schauen - wird ja eh’ noch 'ne ganze Weile hin sein, bis der Streifen dann das Licht der Welt erblicken dürfte. Ich warte bis dahin einfach mal geduldig ab, lasse mich - trotz nicht unerheblicher Vorab-Bedenken - gerne auch positiv überraschen, und hoffe nur, dass es dann am Ende nicht heissen wird: „Thou art unfit even to graft, Alex!“ :wink: :smile:

P.S. / Edit-To-Add: Garlands härtester boss battle aus all seinen sieben Spiel-Durchgängen (the name of the respective antagonist comes as no big surprise, at least for all those who’ve tried against her, and (probably) failed numerous times):

Gerade raus aus 28 Years Later!!! Was ein Schrott :man_facepalming::man_facepalming::man_facepalming::exploding_head::joy:

28 Days Later damals im Kino gesehen. Bester Horrorfilm ever für mich! 10/10

28 Weeks Later auch damals im Kino gesehen. Sehr gut, spannend und temporeich 8/10

28 Years Later jetzt im Kino gesehen… Enttäuschung des Jahres 4/10.

Anfang noch spannend und atmosphärisch. Heftiges Sounddesign.

Danach plotholes ohne Ende. Völlig wirres Drehbuch. Netflix-Produktion trifft auf Gaming-Look. Lange Penisse von Alpha-Zombies treffen auf Mortal Kombat- finishing moves. Bis noch die New Kids- Lookalikes „Hier kommt Alex!“ trällern…

Wtf!!! :man_facepalming::exploding_head::poop::joy:

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Unter den erfolgreichsten 5 Filmen des ersten Halbjahrs sind zwei Horrorfilme. Naja, und A MINECRAFT MOVIE. Wirklich schade nur für M:I 8, trotz all seiner Schwächen.

Das britische EMPIRE weiß es. Hier die Aufklärung dieser sehr speziell britischen popkulturellen Anspielung mit massiven Spoilern zum Film.

Meine Review ist in Arbeit, hab den Film gerade passenderweise in meinem Urlaub in UK gesehen.

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Danke für den Link, und - auch ohne „28 Years Later“ bislang gesehen zu haben - hab’ ich mir den Artikel jetzt mal zu Gemüte geführt (war eh’ schon halbwegs für das Filmende gespoilered, da tat das dann auch nichts weiter groß zur Sache). Interessant natürlich die Connexe vom Film-„Jimmy“ zu Jimmy Savile (dessen Name, Status, Erscheinungsbild und auch das mit ihm verbundene Verbrechen mir tatsächlich bekannt waren, ich aber dennoch nicht notwendiger Weise diese Verbindung gemacht hätte - viele U.K.-residents aber schon - im Video, aus dem ich untenstehendes movie still habe, wird das auch thematisiert, indem über Jimmy gesagt wird, er sei dressed, wie „a BBC Pedo Power Ranger“). Na, mal schauen. Wird dann bei eventuell irgendwann doch noch erfolgender Filmsichtung mal verstärkt drauf Acht gegeben. Ebenso wie auf diese (nicht ganz so) versteckten Hinweise an Häuserwänden / im Fleisch Aufgehängter.

Hmmm… ja, okay, eine gewisse Ähnlichkeit ist da schon feststellbar.

Edit-to-Add: But what I really want to know is: Are You Is your review gonna go my way? (And when, oh when?) :wink: :smile:

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Mann, musst Du mich jetzt noch so heiss auf den Film machen? Auch, wenn ich das mit den überdimensionierten Infizierten-Pimmeln schon wusste - Nach Deinen schwärmerischen Zeilen werd’ ich heute nacht bestimmt von gammeligen Infizierten mit halbverwesten Mega-Schlongs träumen, die sich in einer postapokalyptischen Wrestling-Arena gegenseitig die Wirbelsäulen rausreissen, nur um sodann im Schlamm mittels ihrer Giganto-Gemächte hingebungsvollen Analsex zu praktizieren. Mal sehen - vielleicht kommt dann ja nach „The Bone Temple“ als dritter Teil noch ein von Bruce La Bruces gay Zombie-Porno „Otto, Or Up With Dead People“ inspirierter geiler Infizierten-Fickfilm. Titelvorschlag: „The (Rotten) Boner Temple“! :wink: :crazy_face: :smile:

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Die großartigste Antwort aller Zeiten :raised_hands::joy::joy::joy: Dafür haben sich die fast 2 Stunden 28 Years Later wenigstens gelohnt.

Was mir noch erwähnenswert scheint. Bin ein großer Fan von male full frontal nudity!!! :heart_eyes:
Von Keinohrhasen über Bungee- Zombie- Penisse in Scouts vs. Zombies, sprechende Penisse in Brüno bis hin zu 3D- Penissen in Love 3D hab ich so keinerlei Berührungsängste zum eigenen Geschlecht(steil). Weder im real life noch überdimensioniert auf der extra großen Leinwand :raised_hands::heart_eyes::joy::face_with_hand_over_mouth:

Make Leinwand-Phallus great again!!!

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