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Spannendster, gruseligster Film seit „Alien:Romulus“. VIEL besser als die letzten beiden „Jurassic Park“ Filme. Bestes „Popcorn“ Kino seit langer Zeit. Und Scarlett Johansson ist grandios, so hat man sie noch nicht in einem Film gesehen. Eine Mischung aus „Alien“, „Jurassic Park“ und „Tomb Raider“. Back to the roots. Statt zu vieler locations, zu vielen langweiligen Charakteren die sich über den Globus verteilen und für die ich mich beim letzten Film schon so gar nicht interessiert habe, wird die Geschichte hier ENDLICH wieder auf kleine, klaustrophobische Settings eingedampft und der Spannungsbogen über den Bogen gespannt, und zwar von Anfang bis Ende. Mein Lieblingsfilm 2025. Hirn aus, Film an. Es muss nicht immer „Anspruch“ sein. Und selbst Herr Kees wird mir den Film mit seinen bekannt unterkühlten, emotionslosen und zesierenden Scalpel - Analysen auch nicht kaputt machen. Ich liebe diesen Film. Nicht nur wegen Johansson. Endlich mal wieder ein fettes Brot von Film. Haut Dir die Raupen aus der Nuss. Und das meine ich wirklich so. Den haben sie für MICH gemacht. Mehr brauche ich dieses Jahr eigentlich auch nicht. Für Fans des „Franchise“ ein wunderbares Fest, und da sieht man sehr gerne über ein paar kleine „Fehler“ hinweg. Weil man einfach „Spaß“ hat. DANKE!

9/10

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Ich weiß gar nicht, was Du hast :man_shrugging:. Ich hatte auch meinen Spaß. :smiley:

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Wobei Letzterer ja auch nur aufgrund seiner nachahmend-uninnovativen, uninspiriert-lustlosen Machart „gruselig“ war, und irgendwie „spannend“ ja sowieso schon mal gar nicht… :wink: :stuck_out_tongue:

Ich würde da ja jetzt nur allzu gerne für @Herr_Kees in die Bresche springen, um mich daran (also am Dir-den-Film-Kaputtmachen) zu versuchen. :grin: Allein, es gibt da mehrere Probleme: Zum Einen habe ich (aus diversen Gründen) leider gar nicht vor, mir den Streifen überhaupt anzusehen… zum Anderen würde ich ihn aber, so ich es denn doch täte, vermutlich auch gar nicht schlecht, sondern wohl ganz gut finden. Bislang haben mir jedenfalls so ziemlich alle "Jurassic Park / World / Prehistoric Fun Park Universe"-Filme eigentlich ganz gut gefallen, und zwar aus ebenjenen von Euch Beiden ja schon so trefflich-genau aufgeführten Gründen. „Hirn aus“, „Es muss nicht immer Anspruch sein“, etc. pp. Darüber hinaus könnte ich jetzt gerade auch gar keine aktuellen Taylor Swift-Songs und / oder neuen Unternehmungen zur Unterfütterung meiner Endlos-Ausführungen heranziehen, da die Dame nach gut zwei Jahren Tour ja gerade eine wohlverdiente längere Pause einlegt. Und Black Sabbath passen da auch irgendwie nicht so richtig, bzw. würde mir da ad hoc kein geeigneter Dreh dafür einfallen… Von daher tut’s mir schrecklich leid, aber auch meine Wenigkeit wird Dir Dein Filmvergnügen wohl nicht im Nachhinein madig machen können… Ist wohl auch für alle Beteiligten besser so. :wink:

Aber eventuell gelingt’s ja doch noch Einem - und wer wäre wohl besser dafür geeignet, als Intellektuellen-Kino-Klugschnacker Wolfgang „Wolle“ M. Schmitt !!! Versuch’s doch mal hiermit:

:wink: :crazy_face: :smile:

P.S. / Edit-To-Add: Geilster Kommentar unter obigem youtube-Video: „Delgado, Dr. Loomis. Die haben sich die Charakternamen doch von ChatGPT vorschlagen lassen.“ :joy:

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Es wäre wirklich SEHR einfach den neuen Jurassic Park zu „zerreisen“, weil er leider zahlreiche „Fehler“ hat (Zu Dialog-lastig im ersten Drittel, teilweise unsauber rausgearbeitete Charaktere, stellenweise schwaches CGI, und auch den „showdown“ hätte man noch besser machen können). Die Meinungen auf IMDB bei den User-Kritiken gehen extrem weit auseinander. Aber mich hat das, wie auch schon bei Romulus, einfach nicht gestört. Es gibt gute Filme, sowohl im Dino- als auch im Alien-Franchise, und es gibt SEHR gute. Und wenn man ein Fan der Reihe ist, ist es nicht SO schwer einen zufrieden zu stellen Auf jeden Fall hat mir der Film mehr Spaß gemacht, als die letzten 3.

ps: das mit „Dr Loomis“ war klasse, bin mir nicht sicher ob das nicht vielleicht eine absichtliche Anspielung für Insider sein sollte.

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Liebe Lachsschaumspeise, ich liebe es ja auch manchmal in meinen Reviews hier lyrics aus entsprechend passenden songs zu zitieren und mache das auch häufig in den „sozialen Medien“. Aber warum muss es denn immer nur Taylor Swift oder Black Sabbath sein ? Wenn es passt und ich beim Schreiben glücklicherweise die richtigen Synapsen schalte, dann zitiere ich einfach aus den songs (egal welche Künstler) die inhaltlich passen. Will aber nicht schon wieder off topic gehen.

Was für eine vollkommen verkopfte, verintellektualisierte und sinnlos politisierte NACHERZÄHLUNG eines Filmes war DAS DENN bitte ? Nach 15 Minuten hab ich kotzend abgebrochen (nettes Wortspiel) Das ist doch emotional noch kälter als mein Kühlschrank, wegen der inhaltlichen Nacherzählung banal (schon meine Deutschlehrerin legte größten Wert darauf, zwischen Zusammenfassung und Nacherzählung unterscheiden zu können) und dabei langweiliger als das Postleitzahlenbuch vor 1993. Was soll das ? Dabei viel mir immer wieder die Einblendung im Film „Monthy Pythons - Ritter der Kokosnuss“ ein : EIN BERÜHMTER HISTORIKER! Nur leider kam der Mann mit dem Schwert nicht angeritten. In diesem Sinne. Gude.

He he he - Siehste, das is’ halt das Problem mit dem Internet… denn im real life hättest Du bei meinen Worten dann ja ein verschmitzt-spitzbübisches Lächeln, den leicht süffisant-belustigten Unterton in meiner Stimme, und vor Allem die vielen kleinen Lachfältchen um meine Augen wahrgenommen… Will sagen, ähem, schreiben: Das mit den Taylor Swift-Songs war ja Alles mehr so als leicht ironischer, aber überhaupt nicht böse gemeinter Seitenhieb, als in keiner Sekunde ernstgemeinte kleine Stichelei gedacht, von wegen, weil Du Dich damals bei meinen review zu „A L I E N: Romulus“ ja ein bisschen darüber echauffiert hattest, wie man denn von einem Weltraum-Horrorfilm zu der „Kommerztrulla“ (Deine Worte, nicht meine) Swift kommen könne… aber gut, ich gebe gerne zu, nach über zehn Monaten ist das Ganze wirklich etwas sehr overdone, und arg ausgelutscht. Von Daher werd’ ich da in der Hinsicht zukünftig auch Ruhe geben, BIG promise. Und Black Sabbath kamen mir halt nur gerade als (unpassender) Ersatz für Swift in den Sinn, weil ich da am Abend zuvor das Abschiedskonzert aus Birmingham (nicht ganz so) live mitverfolgt hatte… Ansonsten habe ich ja auch in vielen meiner reviews diverseste Verweise auf und Liedertext-Zitate / Songzeilen von ganz vielen unterschiedlichsten Bands / Künstler:Innen eingebaut - Angefangen von eben Taylor Swift und Lana Del Rey, über beinharten Death- und Thrash-Metal à la Slayer, Obituary, Bolt Thrower und Co., Indie- und Alternative-Bands wie The Cure, Garbage und Still Corners, bis hin zu Liedermacher:Innen wie Rio Reiser, Jochen Distelmeyer / Blumfeld und Tom G. Liwa / Flowerpornoes. Du siehst und liest also: Auch ich schätze musikalische Vielfalt sehr, und der Verweis auf Taylor Swift war halt wirklich bloss eine kleine, unbedeutende Frotzelei wegen Deiner Reaktion von anno dunnemal. Nichts, was man jetzt irgend überbewerten sollte / müsste. Was so in der Form ja sowieso auch für mein gesamtes Rumgekliere und -geschmiere hier in den Foren gilt. :wink: :smile: Weisste ja auch.

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Puh, ich weiß gar nicht, ob ich hier auch noch meine Meinung zu JURASSIC WORLD: REBIRTH kundtun soll, wo hier nur Fans der Reihe bzw. Franchise-Experten unterwegs zu sein scheinen und ich nun wiederum eigentlich gar keinen Bezug zu der Reihe habe … aber vielleicht ist ja gerade das ein Stück weit interessant, so als „Blick von außen“?

Für mich jedenfalls war das ganze JURASSIC-Ding bis irgendwann letztes Jahr eine Art blinder Fleck im Kino-Universum: Ob ihr‘s glaubt oder nicht, ich hatte bis dahin keinen einzigen Film aus dem gesamten Franchise gesehen, auch das Original nicht. Warum auch immer. Dann ergab es sich im August, dass ich sie alle am Stück gebinged habe (außer DOMINION, der war im Streaming nicht verfügbar). Und, naja, ich war mäßig beeindruckt. Mir fehlt da halt vermutlich ein bisschen die nötige/bei euch naturgegebene „Jugend-Nostalgie“. Bei Erstsichtung heute fühlt sich das (für mich) schon alles etwas angestaubt bis altmodisch an.

Wie auch immer: In der Pressevorführung von REBIRTH war ich aus diesen Gründen dann eben mit a) keiner spezifischen Erwartungshaltung und b) ohne jegliche emotionale Bindung an den Stoff. Und so, recht nüchtern betrachtet, fand ich den Film okay. Genauer gesagt: Die Dinos sehen wirklich toll aus (besser, als ich sie aus den vorherigen Filmen in Erinnerung hatte), und das ist ja wohl letztendlich auch der Hauptgrund, warum man sich einen JURASSIC-Film anschaut. Weshalb ich auch glaube (und das von euch bestätigt bekomme), dass Fans der Reihe hiermit ihren Spaß haben werden.

Recht „spannend“ (naja) und mitreißend actionhaft ist hier auch alles inszeniert. Allerdings gibt es auch genug, was mich gestört hat. Und damit meine ich nicht mal das seltsam „robuste“/knorrige Auftreten von Frau Johansson, die hier so wenig mit der Frau gemeinsam zu haben scheint, die ich mehrfach als die „objektiv schönste Frau der Welt“ bezeichnet habe :wink: (Was natürlich unwichtig ist, daher nur am Rande.)

Nein, mein Problem war vielmehr, dass die eine Hälfte der Hauptfiguren durchweg unsympathisch gezeichnet ist - sind ja alles Söldner bzw. Kriminelle, die offensichtlich wenig Wert auf Moral legen. Und die andere Hälfte die klischeehafte Token-„Familie in Not“ darstellt, die natürlich den Fürsorgeinstinkt des Publikums ansprechen und dringend gerettet werden soll - und für diverse unschöne Kitschmomente gut ist. Es hat sich für mich fast ein wenig so angefühlt, als habe man diese Familie nachträglich ins Drehbuch geschrieben. Als man gemerkt hat, dass ausschließlich Unsympathen dem Publikum nicht genügend Projektionsfläche bieten. Ach so, und (für dieses Franchise) NATÜRLICH gibt’s auch noch einen Wissenschaftler. Der bleibt allerdings bis zuletzt dermaßen blamabel blass und charismafrei, dass sich Dr. Alan Grant und Ian Malcolm vermutlich im Grabe umdrehen würden :wink:

Und von diversen Fragwürdigkeiten in der Storyline bzw. Logikschwächen fange ich gar nicht erst an.

Zusammengefasst: Allein schon der Dino-Action als solcher wegen macht das Ding durchaus Spaß und taugt allemal als „Low Involvement“-Sommer-Blockbuster. Ein tatsächlich guter Film ist es aber natürlich nicht. Wer mit dem Franchise bzw. dem Thema bisher nicht viel anfangen konnte, wird das auch nach der Sichtung nicht können. Da fand ich Gareth Edwards‘ THE CREATOR (und ALIEN: ROMULUS!) doch eine Klasse besser :wink: Von mir gibt’s 6 von 10 Punkten.

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Hm… also ich bin ein riesiger Fan von Ray Harryhausen. Bester Dinosaurier Film aller Zeiten ist und bleibt für mich „The Beast From 20,000 Fathoms“ aka „Dinosaurier in New York“ aus dem Jahre 1953. In meinen Augen ist „The Beast from 20.000 Fathoms“ wesentlich interessanter als all die modernen CGI Dinofilme. Gegen die grandiose und ausgetüftelte Stop Motion Technik von Ray Harryhausen hat modernes CGI keinen blassen Schimmer. Unter perfektem CGI sieht alles so wünderschön hübsch und echt aus. Alles so schön aalglatt und auf Hochglanz poliert. Ich mag das jedenfalls nicht. Mir ist die Stop Motion Technik eines Ray Harryhausen mindestens 1000x lieber, weil sie gerade solchen Filmen einen gewissen Charme verleiht. Gerade im Bezug zum Nostalgiefaktor und eigenen Kindheitserinnerungen. Der Klassiker „The Beast From 20,000 Fathoms“ von 1953 ist schlichtweg unerreicht unter den Dinofilmen und bleibt eine Perle in dem Genre. Gleiches gilt bei mir übrigens auch für den Latexman in zahlreichen Godzilla Filmen.

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Jurassic Park zusammen mit Star Wars, Ewoks, Bambi, Robin Hood, Gremlins und E.T. sind die ersten Filme, an die ich mich erinnern kann. Früher hatte ich immer ganz viele Dino-Alpträume. Dass plötzlich ein T-Rex in unserem Dorf auftaucht, durch die Fenster schaut und Leute auffrisst. Mich natürlich eingeschlossen.

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sehr nett :joy:

und trifft es in 4 Min. auf den Punkt.

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Als ich den ersten Jurassic Park im Kino gesehen habe (damals in den mittlerweile abgerissenen „E“ Kinos in Frankfurt) war ich bereits 26 Jahre alt. Seitdem hab ich die ersten 3 Teile mehrfach geschaut, sie werden mir irgendwie nie langweilig. „Monster“ ist halt mein liebstes Sub-Genre, weshalb ich das gesamte Franchise sehr viel wohlwollender benote als so manch anderes. Lediglich mit der „World“ Trilogie konnte ich weniger anfangen, weil die Dinos vor den unzähligen Darstellern und der sich verzettelnden Handlung fast in den Hintergrund traten. Der neue Film war für mich sowas wie „back to the roots“, ähnlich dem, was für mich „Alien:Romulus“ nach „Prometheus“ und „Covenant“ gewesen ist. Niemand hat behauptet hier ein Meisterwerk zu sehen, aber der Fan wird einfach nur bestens bedient.

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Hier gibt’s mein Review zu James Gunns SUPERMAN:

https://deadline-magazin.de/superman/

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und hier kommen auch meine Eindrücke vom gestrigen SUPERMAN Besuch im Cinemagnum 3D.

Ja, es war eine kurzweilige Gaudi, Superman fliegt in Schallgeschwindigkeit kreuz und quer über die Leinwand, kloppt sich in der Luft dolle mit den Bösewichten, pfeift seinen süßen KI Hund Krypto um Hilfe, verharrt in epischen Posen für die Ewigkeit auf der Leinwand und das ganze mit einem bombastischen Orchester Sound unterlegt, der an die guten alten Hollywood Zeiten erinnert. Ansonsten bestes Sommer „Emmerich“ Blockbuster Popcorn Kino ohne Sinn und Verstand, aber 2h sind wie im Superman Flug vergangen. 3D macht Laune, die deutsche Synchro leider nicht. Besonders erwähnenswert auch der Abspann, wunderschöne Titelsequenz unterlegt mit einem Track von Iggy Pop und Sitzenbleiben lohnt sich (bedingt) :wink:

Und nicht vergessen: Für die Vorstellung unbedingt Superman T-Shirt tragen oder wenigstens ein Superman Baseball Cap. Die Laune im Kino war überraschend ausgelassen und positiv gestimmt. Die Kinder waren natürlich total aus dem Häuschen.

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Ich bin Team Batman. Fand Superman schon lasch als ich den ersten Film 1978 mit Papa im Kino gesehen habe. Sogar die Comics hams net rausgerisse, wie der Hesse sacht. Was für ein Fest dann als 1989 endlich BATMAN auf die Leinwand kam (und ich den mit ner Freundin in LONDON sehen durfte.) Okay, des aromatisierte Popcorn dort war natürlich der Knaller. Die Freundin hat gekotzt, ich fands geil. Aber Nebensache. Nennt mir einen vernünftigen Grund den fuffzischsten Aufguss vom rotblauen Fliescher anzusehen. Nur einen. Ich hab so gar keinen Bock drauf. Die dramaturgisch hochgejauchzten Filme von Zack Snyder, insbesondere den hier wohl weniger beliebten „Batman vs Superman“ fand ich dann noch ganz gut, weil er Themen aus den ganz alten Comics aufgegriffen und in typischer Zack Snyder-Manie hochgeputscht hat. Kann mir nicht vorstellen das mir der dritte Aufguss gefallen wird, denn das war für mich bereits bei Spiderman ein totaler Rohrkrepierer.

„Das zuletzt Erwähnte lässt zu Recht vermuten, dass Gunns Film viel Wert auf komödiantische Aspekte legt. Was vielleicht auch einfach nötig war: als Gegengift gegen das überkommene Snyder-Pathos.“

Super Review wie immer bei Dir, und spätestens bei DEM Satz war mir klar das es kein Film für mich ist. Ich brauch nicht noch mehr Comedy-Quatsch wie bei Marvel. Superman und Batman war niemals „lustig“ für mich, es war immer Pathos und Drama, wie bei Zack Snyder, dessen Filme ich liebe, weil sie die COMICS so abgebildet haben, wie ich sie in meiner Kindheit und Jugend EMPFUNDEN habe. Nicht als Komödie sondern als hartes Drama. Und ich glaube so waren sie im Sinne ihrer Erfinder auch eigentlich mal ursprünglich gedacht. Wenn ich lachen will, schau ich mir einen alten Bud Spencer oder Louis de Funes - Film an. So long…

Es ist schwer zu erklären, aber trotz der erwähnten lustigen Momente und einer grundsätzlich „leichteren“ Stimmung ist der Film kein Comedy-Quatsch und in der Behandlung seiner Hauptfiguren auch nicht albern. Im Gegenteil, die nimmt er sehr ernst. Und wird ihnen m.M. tatsächlich gerechter als sämtliche bisherigen Supie-Filme. Im Gegensatz zu Batman, den ich übrigens auch bevorzuge, war Superman ja auch nie eine düstere, schwere Figur. Nein, Gunn behandelt sein Sujet und seine Figuren stets mit großem Respekt und den Vorlagen angemessen. Er macht das nur in einem Rahmen, der verspielter, fröhlicher, unterhaltsamer ist.

Die einzige Figur, die tatsächlich veralbert wird, ist die Guy-Gardner-Green-Lantern. Aber selbst das ist von den späteren Comics übernommen, auch die machen sich über seine Figur lustig.

Riskier ruhig einen Blick, der Film ist wirklich höchst unterhaltsam :wink:

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Hey, die E-Kinos wurden nicht abgerissen :wink: Und nicht nur, dass sie immer noch da stehen und die komplette Technik nach wie vor vorhanden ist: Sie dienten als Festivalzentrum und zentrale Kino-Location beim „Lichter Filmfest“. Es gibt außerdem Pläne, sie in Zukunft häufiger zu nutzen, wenn auch nicht wieder als reguläres Kino. Das Lichter bleibt jedenfalls für die kommenden Jahre erst mal dort, so weit ich das verstanden habe.

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So, jetzt auch Jurassic World geschaut. :t_rex:

Ich fand ihn unterhaltsam und spannend.

Nette kleine Hommagen an Jurassic Park, der Film, mit dem alles angefangen hat, und an den Weißen Hai. Gut auch, dass man eher die ursprünglichen Dinos zu Gesicht bekam. Mehr T-Rex wär mir lieber gewesen als dieser hässliche D-Rex, der irgendwie an die Alienkreatur erinnert.

Ich mochte das Team um Black Widow und Lord Bridgerton. Diese dämliche Familie hätte es nicht gebraucht. Und wieder vergeblich gehofft, dass die Kinder gefressen werden. :grin: Warum sind Kinder in solchen Filmen so nervtötend?

Etwas nervig fand ich, dass man bemerkt hat, wo green / blue screen zum Einsatz kam. Da hätten die mal bei Squid Game schaun sollen, wie man das macht.

Obwohl ich den Film unterhaltsam und spannend fand, muss ich aber auch sagen, selten sowas Dämliches gesehen. Ein kleines Snickerspapierl bringt das ganze Sicherheitssystem zum Reboot? Ja, klar. Und dass immer alle Leute rumbrüllen, in so einer Situation verhalte ich mich doch leise? Oder nicht?

Von allen Jurassic Filmen gefällt mir der erste am besten, vielleicht auch aus Nostalgiegründen. Ich finde, die Spannung, die in diesem Film erzeugt wurde, war echt nervenzerreissend (insbesondere Küche oder das Wasserglas). Auch die Dinos sahen echt aus. Man wusste ja, Dinos sind ausgestorben, aber wie die dann über die Leinwand hoppelten, puuh, echt gruselig.

Egal, wieviele Teile sie noch drehen, der score von John Williams ist und bleibt einmalig.

Fazit: spannend, unterhaltsam, manchmal witzig, aber auch unglaublich dämlich. Für Fans von Dinos und Jurassic Park/World aber durchaus sehenswert.

Edit to add:
Vor Filmbeginn laufen ja oft Filmtrailer. Der erste Filmtrailer, der gezeigt wurde, war zu Jurassic World. :rofl: Das hatte ich auch noch nie, den trailer zum Film, den ich gleich sehe.

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Du hast ja SO Recht. Das lustige wenn ich Filme schaue ist, das ich die LOGIK immer komplett ausschalte. Die Ursache interessiert mich einfach nich, sondern nur die WIRKUNG. Ansonsten könnte man die meisten Filme doch vorneweg knicken.