FFF 2024 - Fantasy Filmfest

TAG 8 / Finale in Köln

Und das war’s auch schon wieder. Zum Abschied wie immer einen Whiskey mit meinem treuen Mitgucker versenkt.

Gesamtfazit, Beobachtungen und Auffälligkeiten gibt’s bestimmt die Tage. War aber wieder schön insgesamt, das steht fest…

Fresh Blood-Ergebnisse in Köln:
Humanist Vampire…
vor
The Substance
vor
Sleep
vor
Strange Darling

Shorties:
Meat Puppet
klar vor
One Happy Customer
vor
Mothers & Monsters

Bei dem neuen Award der Kritiker und Influencer hat Skunk gewonnen. Vor Maldoror.

White Nights in Köln am 1.2.2025

HUNTERS ON A WHITE FIELD
3,5/10
Schlappe Schwanzvergleiche und müde Männlichkeitsrituale. Wie sie sich eine Frau vorstellt. Schwach.

STEPPENWOLF
9/10
Für mich DIE positive Überraschung des Festivals. Genau wegen sowas geht man zum FFF. Genau mein Ding. Ein Exot. Klar, auch ein Spalter. Für mich aber eine bitterböse Goldgrube, bei der ich aufpassen muss nicht jetzt schon außerhalb meiner Kritik in Aufsätze auszuarten wie die liebe Lachsschaumspeise ;)… „Steppenwolf“ ist ein Biest! Das musst du erstmal in Kasachstan so bringen… Zwischen Western, Neo Noir, Kriegsfilm und Grindhouserevenger… Voll fiesester Menschenverachtung und Antihelden, aber nicht ganz ohne Hoffnung, diese Suche nach Timka. Ich bin begeistert. Jodorowsky, Refn, Ford, Tarkowsky - und doch sein ganz eigenes Tier. Absolute Entdeckung!

THE WASP
6,5/10
Den kannte ich schon. Bin in der Zeit essen gewesen. Schönes, britisches Damenduell. Hätte noch etwas schneller und böser zum Punkt kommen können. Mehr Eskalation. Dennoch gut und mit zwei sehenswerten Performances.

TWILIGHT OF THE WARRIORS: WALLED IN
8,5/10
Nochmal mit hochheiligen Arschtritten eines Kung Fu-Crowdpleasers entlassen… Knallt! Würdiger Abschluss von 8 tollen Tagen. Obwohl es wahrscheinlich auch ohne spirit powers und Superkräften gegangen wäre. Zwischendrin schon Längen. Aber wenn dann eine solche comichafte Überaction kommt juckt das kaum einen.

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ROFLMAO :laughing: - ich fand’ den ja auch super, einer meiner vier Lieblingsfilme dieses Jahrgangs. Habe just zu dem Streifen mich tatsächlich aber eher mal kurz gehalten - naja, für meine Verhältnisse jedenfalls… :wink: :rofl: Hör’ am Besten mal in den „Genre-Geschehen“-podcast zum FFF 2024 rein, den @Herr_Kees ja schon im „The Substance“-thread verlinkt hatte - da werden (ab Minute 53:55) noch weitere Filme vom werten Herrn Regisseur Adilkhan Yerzhanov genannt (unter Anderem „Shturm“ (a.k.a. „Assault“) und „A Dark, Dark Man“, die laut Tino Hahn sogar noch besser sein sollen !!! Menno, ich bin total heiss auf die Streifen, will die am Besten gestern schon gesehen haben… Auch für mich wohl die Entdeckung des Festivals!

Das freut mich sehr, sowohl für den Film als auch für Koen Mortier. Für mich das absolute Highlight des ganzen FFF 2024, oder sollte ich besser schreiben, bester Film - weil ist ja doch schon ein ziemlicher Downer.

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Richtig klasse, TWILIGHT OF THE WARRIOR: WALLED IN. Ich weiß noch, als damals diese „Stadt“, dieses Moloch in China abgerissen wurde, wie traurig mich das gemacht hat. Irgendwie hätte man so etwas faszinierendes doch für die Nachwelt erhalten müssen, um das mal zu erleben. Nun zeigt dieser Film dieses Moloch so beeindruckend, dass man einen wirklich guten Eindruck erhält. Dazu gibt es eine ordentliche Storyline und fantastich choreografierte Kämpfe - was will man mehr. Optisch ist Ganze sehr beeindruckend in Szene gesetzt, die „Stadt“, die Storyline und die Kämpfe haben alle einen gleichgewichteten, großen Schwerpunkt bei diesem Film und werden nicht vernachlässigt. Ein richtig toller Rausschmeißer des Festivals! (7.5/10)

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Dreckslöcher gibt es doch zuhauf und zu viele. Chungking Mansions existiert leider immer noch. Sowas sollte man nicht nachtrauern.

Naja - man sollte vielleicht aber auch nicht vergessen, dass es eventuell auch Menschen gibt, die da unter Umständen sogar gerne wohnen, oder sich vielleicht einfach auch nichts Anderes / Besseres leisten können / mögen. Ganz gleich, wie architektonisch unansehnlich, städtebaulich sinnlos und / oder infrastrukturell dysfunktional derlei „Bausünden“ auch sein / wirken mögen…

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Das ist natürlich ein Problem. Vielleicht können wir ganze Stadtteile privatisieren und an Elon verkaufen. Er wird eine Lösung finden. Ich denke, Elon würde auch gut zu Hongkong passen.

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Das ist mir bewusst, es dürfte auch gerade für die Kinder hochgradig gefährlich gewesen sein, dort zu leben. Ein derartig gewachsenes Moloch hat aber schon was besonderes. Die Menschen müssen richtige Überlebenskämpfer in jeder Form der Improvisation gewesen sein. Eine derart in sich geschlossene, verwinkelte, verschachtelte Welt hat aber auch seinen Reiz und das fühlen sicher nicht nur leidenschaftliche Dungeon Crawler und LARP Fans, die im Moria Labyrinth ihren Jahresurlaub verbringen.
Ich hatte mir das auch weniger als „Lebendes Fossil“ vorgestellt, eher als historisch, saniertes Überbleibsel eines einzigartigen Lebensraums, mit dem sich sicher touristisch gesehen viel Geld machen ließe. Ob das für die Chinesen aber natürlich irgendeine Art von Relevanz hat, ist wohl eher unwahrscheinlich. Und auch wenn es Menschen gegeben hat die dort gerne gewohnt haben, denn wie es im Film ja schon vermittelt wurde, sind es die Menschen selbst, die diesen Lebensraum zu etwas lebens-/ und liebenswerten machen, ist es sicher besser, dass diese nun umgesiedelt wurden. Selbst wenn die nebenan entstandenen seriell genormten Plattenbau-Riesenkolosse, an Langeweile kaum zu überbieten sind

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WALLED IN verherrlicht die Walled City aber auch auf eine nicht unproblematische Art. Typische „Nostalgie-Glorifizierung“. In der Realität waren wohl die wenigsten Triaden-Leader und ihre Fußsoldaten von Menschlichkeit und moralischen Werten angetrieben :wink: Neben den Problemen, die eine Herrschaft durch die Organisierte Kriminalität bedeutet, darf man auch nicht die katastrophalen hygienischen/sanitären Zustände vergessen, die dort herrschten. Und unter anderem gab es wohl an fast jeder Ecke Hundefleisch zu kaufen :grimacing:

Einige Überreste (Landmarks und Gebäudeteile) der Walled City sind übrigens erhalten geblieben und wurden in den dort angelegten Park integriert: Kowloon Walled City Park - Wikipedia

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Nicht, dass ich BREATHING IN gut fand - habe ihm auch nur 4 Punkte gegeben. Aber die Bildkompositionen sind erlesen. Du merkst in jeder einzelnen Einstellung, dass der Regisseur (mit seinem Kameramann zusammen natürlich) allergrößten Wert darauf gelegt hat, jedes Detail, das im Bild sichtbar ist, auf einer bestimmten Position anzurichten und aus einem bestimmten Winkel heraus einzufangen. Und der Kerzenschein leuchtet all das perfekt aus. Das macht den Film als Ganzes natürlich noch lange nicht gut, aber gekonntes Handwerk kann/muss man trotzdem respektieren. „Erlesene Bildkompositionen“ muss ja nicht gleich irgendwie spektakuläre Bilder bedeuten - von denen gab es tatsächlich nur eine Handvoll zu goutieren.

Nachdem ich heute erst mal wie ein mit illegalen Mittelchen ins Koma beförderter Stein bis in den Nachmittag hinein geschlafen habe, hinke ich allem noch etwas hinterher. Mein FFF-Fazit muss deshalb auch noch ein wenig auf sich warten lassen, zunächst meine Anmerkungen zum letzten Festivaltag in Frankfurt:

HUNTERS ON A WHITE FIELD hat meine Geduld hart auf die Probe gestellt und es am Ende höchstens mit hauchdünnem Vorsprung geschafft, sich vor PROJECT SILENCE in meiner Wertungsreihenfolge zu platzieren. Ein vollkommen blutleeres, aussageschwaches, anstrengend hohles Werk.

Bei STEPPENWOLF würde ich mich angesichts der Begeisterung hier im Forum ja fast fragen, ob ich einen anderen Film gesehen habe – gäbe es da nicht das ebenfalls eher kritisch ausfallende Review von @Herr_Kees. Der filmischen Intensität zum Trotz finde ich den Film nämlich insgesamt irgendwo ganz schön armselig … voller überholter, nur oberflächlich auf „Antiheld“ getrimmter Männlichkeitsklischees und inhaltlich viel zu dünn. (Und das, obwohl ich FURIOSA fantastisch finde :wink: ) 6 Punkte, direkt nach der Sichtung war ich allerdings ein Stück beeindruckter.

THE WASP lief wohl bis zum letzten Wochenende noch als Theaterstück im English Theatre in Frankfurt (was auch schon jemand anderes hier erwähnt hat?). Den Dialogen merkt man die Herkunft teilweise auch deutlich an, aber im Gegensatz zu etwa BREATHING IN ist dies hier trotzdem ein wirklicher Film. Einer, dessen Story im Verlauf der Handlung immer mehr an (Un-)Tiefe gewinnt. Gut gespielt, spannend und bösartig. Tatsächlich knappe 7 Punkte wert.

TWILIGHT OF THE WARRIORS: WALLED IN ist für Fans des alten Hong-Kong-Kinos auf jeden Fall ein Fest. Hier werden alle Checkboxen abgehakt, von den „edelmütigen“ Gangstern über berauschende Kampfszenen bis zu einem Wiedersehen mit alten Darsteller-Helden, die man viel zu lange nicht mehr gesehen hat. Womit ich nicht einmal in erster Linie Sammo Hung meine, sondern vor allem Louis Koo als „Cyclone“, den ich viel zu lange nicht mehr gesehen habe. Und sogar Aaron Kwok hat ein Cameo :laughing: Mein Oldschool-HK-Herz war glücklich. Dicke 7,5 Punkte.

Zu diesem feinen Abschlussfilm war das Kino ausverkauft. Aber auch THE WASP war erstaunlich gut besucht. Insgesamt wurde von Rosebud ein deutlicher Anstieg der Zuschauerzahlen vermeldet – und zwar in jeder einzelnen Stadt. Das macht doch Hoffnung für die Zukunft :slight_smile:

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Hierzu muss ich übrigens sagen, dass du den Film mit deiner ekstatischen Beschreibung zwar wunderbar schmackhaft gemacht hast – schmackhafter sogar als Rosebud selbst. Aber ich kann ihr am Ende leider nur zum Teil zustimmen. Auf den „wild wirbelnden Bildersturm“ und das „irre Farb-, Licht- und Soundgewitter“ habe ich jedenfalls vergebens gewartet. Hatte mich vorher NULL mit dem Film beschäftigt und bekam ein durchaus befriedigendes Oldschool-HK-Spektakel geboten, das mir sehr viel Spaß gemacht hat. Und ich gebe dir Recht, das war der beste Abschlussfilm seit Ewigkeiten. Filmische Gewitter oder sonstige herausragenden Ereignisse habe ich allerdings keine gesichtet… will heißen: Ist ein wunderschön altmodischer HK-Actionfilm. Besonders speziell dann allerdings auch nicht – wenn man die Maßstäbe von früher anlegt :wink:

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Gerade zwei Reviews nachgetragen – fehlen noch zwei:

Letzteres enthält am Ende noch Hinweise zu weiteren Informationen zum realen Fall, falls sich jemand dafür interessiert.

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Da bin ich jetzt ja doch gespannt auf ELSE! Ein Vergleich zu THE FOUNTAIN??? Mal sehen… Weiss jemand das US-Release-Datum für VOD?

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Ohne jetzt großartig spoilern zu wollen, aber gerade in den Schlußszenen drängen sich die Vergleiche zu den outer space-Sequenzen von Aronovskys „The Fountain“ geradezu auf, bzw. sind vollkommen offensichtlich - sowohl vom Stil / der Bildgestaltung her, als auch was die Story anbelangt. Schau’ ihn Dir bei Gelegenheit am Besten selbst mal an, und les’ aber vorher bitte nicht (!!!) mein review hier im thread, da spoiler’ ich nämlich so ziemlich den ganzen Film.

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Sorry für die späte Antwort - ich war den ganzen gestrigen Tag über auf Achse, und dann, nachdem ich erst abends nach Hause kam, leider ziemlich groggy… Darum auch erst jetzt:

He he he - vielleicht sollte ich doch mal die Rosebud-dies kontaktieren, und mich denen als Texte-Schreiber:In für’s Programmheft andienen - warte mal kurz, ich üb’ noch ein bisschen:

„Azrael“ - Eine bitter-furiose Endzeit-Hatz mit einer ungemein ausdrucksvoll spielenden Samara Weaving, eine unbarmherzige postapokalyptische Höllenvision, deren brachial-splatterige Kämpfe in ihrer schonungslos-finsteren Intensität und unmittelbar-brutalen Gnadenlosigkeit die schweisstreibend-herzschlagverstärkenden fight scenes gegen die unheimlichen Seraphites aus „The Last Of Us Part II“ aussehen lassen, wie ein unschuldig-harmloses Cowboy-und-Indianer-Spiel auf der Geburtstagsparty eines Sechsjährigen.

„Breathing In“: Ein beeindruckend-ausdrucksstarkes Kammerspiel um drei Personen in der finstersten Dunkelheit des Krieges, in schummrig-stimmungsvolles Kerzenlicht getaucht, eine nächtliche Ode an den Überlebenswillen zum Äussersten getriebener Frauen, voll prägnanter Dialoge, die sich unvergesslich-unauslöschbar in Euer filmisches Gedächtnis einbrennen werden. „Breathing In“ atmet den Geist von Richard Stanley und Robert Eggers, und ist eine cineastische Grenzerfahrung an der Schwelle zum Kriegskoller-induzierten Fieber-Alptraum - und darüber hinaus. Bedeutungsschweres Charakterdrama und immersives Schauspieler-Kino.

…Allright, I think I’m ready to go! :wink: :crazy_face: :rofl:

Ich geb’ gerne zu, dass da - im Überschwang der Gefühle - die metaphorischen Gäule vielleicht etwas zu sehr mit mir durchgegangen sind. Beziehungsweise liegt es durchaus im Bereich des Möglichen, dass ich doch etwas sehr dick aufgetragen haben mag… alleine, auch, wenn ich das Alles unter Umständen nicht 100%ig genauso auch auf der Leinwand gesehen haben mag, dann hab’ ich es aber dennoch ziemlich genau so empfunden. Man möge mir da eine unter Umständen doch etwas arg starke Übertreibung insofern bitte etwas nachsehen. An meiner Begeisterung für den / vom Film ändert das aber trotzdem nichts. Für mich jedenfalls ein ganz wundervoller Bilderreigen mit vielen wahnsinnig beeindruckenden set pieces, emotional enorm involvierenden Momenten, mitreissend-intensiven Kampf-Szenen und einfach ein berauschend-beglückender, perfekt passender Festival-Abschluss. Von daher: Passt schon, wenn ich da in meiner blumig-anpreisenden Beschreibung vielleicht etwas zu sehr auf die Tube gedrückt hab’.

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Ex Drummer ist einer von ganz Wenigen 10/10- Filmen meines Lebens. Mit meinen Ü40 kann ich mir immer noch die 10/10- Filme an einer Hand abzählen!

Kann Dein Kommentar ABSOLUT unterschreiben! Hab gerade nochmal recherchiert. Von den fast 2000 Filmen, die ich vom FFF sehen durfte haben gerade einmal 3 Filme eine 10/10 von mir bekommen.

Ex Drummer, Irreversible, 28 Days Later

enough said.

Bei mir sind es in jedem Fall mehr Filme des FFF, die von mir eine 10/10 Bewertung erhalten haben, daher muss ich zu meiner 10/10 Bewertung von Ex Drummer sagen, den ich ja als besten Film des FFF aller Zeiten betrachte, dass das Werk eigentlich über 10/10 liegt, aber abgerundet 10/10 ergibt. Es gibt nur einen einzigen Film, der von mir eine 11/10 Bewertung erhalten hat, also meine absolute persönliche Nummer 1 ist. Der beste Film aller Zeiten ist Taxi Driver von 1976. Seit Jahrzehnten thront er an der Spitze. Zumindest bei mir.

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Chapeau! Adjektiviger hätten es die Werbeschreiber von Rosebud auch nicht hinbekommen!

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Ich habe dann doch noch ein paar Gedanken zu HANDLING THE UNDEAD runtergeschrieben, der mir in der Diskussion hier ja schon ein kleines bisschen zu schlecht weggekommen ist:

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