Aktuelle Genrefilme

Schön, dass wir das wenigstens klarstellen konnten. Dein letzter Satzbaustein zu „Cannibal Holocaust“ liest sich so: „nach der Sichtung in mir den drängenden Wunsch erweckten, jetzt am Liebsten auf der Stelle duschen, und diesen ganzen gesehenen Dreck und Schmutz damit einfach abwaschen zu können.“ Diese Aussage lässt sich durchaus negativ im Bezug zu Deadatos Werk lesen bzw. interpretieren. Aber schön, dass du das anders gemeint hast.

Mir kam es so vor. Nochmals alles nachlesen werde.

Das ist mit Verlaub vollkommner Blödsinn, dazu musst du nur meine Postings zu „The Long Walk“ nach dem ersten desaströsen überzogenen Post von mir durchlesen, an dem ersten Post von mir scheinst du dich aber immer noch zu ergötzen, von daher…

Und nochmals:

„We see a camera mounted on one of the tanks, tracking the group for the television audience as it marches on, but the roads are spookily empty. Whereas in the novel, everyone in this totally corrupt society cheers on the spectacle, in the film, the locals are not allowed to watch…“

Quelle: slate.com / Beitrag von Rebecca Onion

Frau Onion hat anscheinend recht.

Und zu der pauschalen Aussage von Kumiho über japanische Filme waren wir uns übrigens beide einig bzw. auf der gleichen Wellenlänge.

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Und genau da liegst du völlig falsch. Bevor ich mir die (meiner Meinung nach durchaus gelungene) Verfilmung am Sonntag angesehen habe, habe ich mir das Hörbuch angehört. Den Roman (Kings allererster, geschrieben als „Richard Bachman“) hatte ich irgendwann Ende der 80er gelesen und mich an nicht mehr wirklich viel erinnert. Das Hörbuch (Ausgabe von 2016, glaube ich, müsste ich aber noch mal prüfen) hat ein damals neues, sehr ausführliches Vorwort von Stephen King, in dem er sich unter anderem zu seiner Intention hinter dem Roman äußert. Und, Überraschung, er sagt explizit, dass es ihm nicht um die Darstellung eines oder die Kritik an einem Medienspektakel ging, sondern um das Zeichnen des Bildes einer Gesellschaft, die hoffnungslos zerrissen ist und in der jeder nur für sich selbst kämpft.

Wie @die_Lachsschaumspeise schon schrieb: Natürlich gibt die jubelnde Menschenmenge dem Ganzen eine interessante zusätzliche Ebene. Aber um sie geht es absolut nicht. Auch im Roman wird sie nur ab und zu am buchstäblichen Rande erwähnt. Mindestens 85% der Handlung beschäftigen sich ausschließlich mit den Gedanken und Gesprächen der Läufer. Die Verfilmung ist sehr, sehr nah dran am Geiste des Buchs.

… und, weil wir ja in einer schlagzeilengetriebenen Gesellschaft leben, hier noch ein paar unbedeutende Kritikerstimmen:

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The Long Walk

aka „The Long Talk“

So pervers die Geschichte auch ist, man hängt erst mal am Haken und fiebert mit den Protagonisten schmerzhaft mit. Die Handlung passt natürlich auf einen halben Bierdeckel, denn außer dem hinlänglich bekannten Marsch einer Gruppe sehr gut charakterisierter Jungs passiert eigentlich nicht viel, sieht man von gelegentlichen, hart inszenierten Exekutionen, die sich allerdings nicht alleine auf Kopfschüsse beschränken, einmal ab.

Vielmehr stellt „The Long Walk“ die Verzweiflung und Gründe einiger Protagonisten in Form von recht tiefgreifender, mitunter nahezu philosophischer Dialoge, in den Vordergrund. Und diese Dialoge sind lang, sehr lang. Sie sind allerdings (meistens) nicht langweilig. Je weiter sich die Boys entlang ihres Weges quälen, desto mehr versuchen sie sich nicht nur physisch, sondern auch mental aufrecht zu halten, suchen die Nähe zu anderen Mitstreitern, fangen sogar an so etwas wie Freundschaften zu schließen. Dies mag angesichts des mehr als offensichtlichen Wettbewerbs der ganzen Sache zunächst verwirrend sein, doch Menschen zeigen angesichts des kommenden Todes und unter extremen Bedingungen mitunter halt ihr wahres Gesicht und fangen an, sich zu öffnen, suchen Halt bei ihrem Nächsten. Hintergründe und Motivation einzelner Personen werden offen gelegt. Das hat teilweise schon etwas von der Art der Beichte eines Todgeweihten.

Umso erschütternder ist es dann natürlich, wenn „lieb gewonnene“ Mitläufer ihr Leben aushauchen (oder unter Qualen ausschreien). Das geht zugegebenermaßen unter die Haut. Dafür braucht es keine „Action“, qualvoll verzerrte Gesichter und Schreie reichen vollkommen.

Ich habe selten einen Film gesehen bei dem ich so sehr mitgelitten habe. Dabei sollte man natürlich nicht nach Logik fragen, denn zumindest mir ist kein Mensch bekannt, der hunderte von Meilen über mehrere Tage und Nächte durchmarschiert ist, ohne wenigstens „Marschierpulver“ zu konsumieren, das in dieser Geschichte aber weder erwähnt, noch offensichtlich konsumiert wird (obwohl es thematisch zu King mehr als nur gepasst hätte, aber das ist eine andere Story).

Wie häufig bei einer „King“ -Adaption werden einzelne Charaktere, und nicht nur der für Stephen King‘s Bücher bekannte „white trash“, hervorragend charakterisiert und der Film macht das so gut, das es einem wirklich nicht „egal“ ist, wer da nun als nächstes ins Gras beißen wird. Das Fatalistische liegt halt darin, das man von Anfang an WEISS, daß es halt fast jeder tun WIRD. Die Frage ist halt nur wann. Und wie. Und wer.

Was mir am besten an „The Long Walk“ gefallen hat ist, das der Todesmarsch NICHT als großes Event für ein sensationsgeiles Publikum gezeigt wird, sondern das am Wegesrand zumeist nur vereinzelte, traurige Menschen stehen, die stumm und regungslos dem Geschehen folgen. Dies gibt dem Film eine Aura von Gleichgültigkeit als auch Hoffnungslosigkeit. Nach einem nicht näher beschriebenem Krieg scheint die Gesellschaft in den Trümmern einer Art von post-Apocalypse weiter zu vegetieren und mit anderen Problemen beschäftigt zu sein, als sich an so etwas aufzugeilen und die „Walker“ sensationsgeil zu beklatschen. Hier punktet der Film für mich besonders mit seiner Atmosphäre, wenn man heruntergekommene Gebäude in einer leeren Landschaft zwischen einsamen, teils kaputten Straßen sieht, oder die Kamera kurz auf die Schönheit einiger frei herumlaufender Pferde hält um dann wieder mit tiefem Zynismus an einem Plakat für den Komfort von Sitzmöbeln hängen zu bleiben.

Freunde von Stephen King erkennen auch ohne Kenntnis des Romans hier seine ganz typische, böse Handschrift. In Unkenntnis des Romans kann ich natürlich nicht beurteilen, ob die Umsetzung nun in Bezug auf die literarische Vorlage „gelungen“ ist, oder ob man sich hier viele Freiheiten erlaubt hat.

Zyniker mögen den Film als eine Art Parabel auf unsere Gesellschaft sehen, in der sich alle Tag und Nacht abrackern, und die meisten am Ende doch keine süßen Früchte ernten werden. Was mich zum Ende des Films bringt, das dann für mich irgendwie eine Art von Anticlimax war. Die Gründe dafür mag ich aber nicht spoilern. So geht es mir allerdings oft mit Geschichten von King. Liebevoll und mit vielen Details aufgebaute Stories werden am Ende brutal eingerissen und abrupt zu einem vielleicht nicht wirklich befriedigenden Ende geführt. Aber welches Ende von „The Long Walk“ hätte für den Zuschauer auch wirklich „befriedigend“ sein können ?

Ich gebe 7/10.

„I walk the line

Between good and evil

You know that’s the price you pay
Is life all in vain?
I’m already in the gutter -
Next stop is the drain!“

Alien Sex Fiend, „I walk the line“

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Ich finde auch, dass diese Inklusion von kreischend-jubelnden Menschenmassen für das Buch (welches zu lesen ich Dir und allen Anderen, welche den Film gesehen und gemocht haben, die ihm zu Grunde liegende Romanvorlage allerdings noch nicht kennen, hiermit allerwärmstens ans Herz legen möchte, einfach, weil es nochmal um sovieles detailiert-facettenreicher ist, und die vielen unterschiedlichen Charaktere auch nochmal um soviel plastischer und vielschichtiger zeichnet) zwar wunderbar passt, im Film aber wohl nicht, oder nur sehr schwer funktioniert hätte, und viel zu sehr vom walk an sich abgelenkt hätte (habe ich ja auch weiter oben in meinem review schon geschrieben). Zumal das wohl auch nur schwer zu verfilmen gewesen wäre, wenn man die ganze chose nun noch aufzieht wie ein x-beliebiges Teilstück der Tour de France, oder dergleichen überkandidelte Spektakel, mit hunderten und aberhunderten von Statist:Innen. Stattdessen dann aber immer nur ab und an so ein paar verlorene und traurig-abwesend dreinblickende Gestalten am Wegesrand zu zeigen, gibt dem Ganzen nochmal so eine eerily spooky Note und creepy atmosphere, und fand auch ich eine schöne Idee.

Es kann für eine solche Geschichte letztlich ja auch gar kein irgend „befriedigendes“ Ende geben. Aber das todtraurige Ende der Romanvorlage war halt ein eher poetisches, allegorisch-gleichnishaftes, und nicht ein so dermaßen konkret-realistisches, wie im Film. Ich mag Dich da jetzt aber auch nicht groß spoilern, wenn Dich das aber doch interessieren sollte: Steht auch von den spoiler tags verdeckt in meinem obigen review. Aber vielleicht liest Du den Roman doch besser vorher nochmal selbst. Ist übrigens egal, ob im englischsprachigen Original, oder in der IMHO doch sehr gelungenen deutschen Übersetzung. Ich jedenfalls habe damals 1988 nach dem Lesen der allerletzten Seite von „The Long Walk“ so heftig heulen müssen, wie ein kleines Schlosshündlein, und muss das auch heutzutage immer noch. Und das wird sich wohl auch nie ändern, egal, wie oft ich das Buch noch lesen mag.

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Da bin ich sowas von zu 100% bei Dir, wollte das in meiner eben geschriebenen Review nur nicht “nacherzählen”, Du bist mir da zuvorgekommen. Und auch wenn Dein Text einmal mehr an David Foster Wallace erinnert und ich den von Dir gequoteten song von den Proclaimers absolut nicht ausstehen kann, vielmehr finde, das Alien Sex Fiends Text von “I Walk The Line” zu dem Film passt, wie Arsch auf Eimer und auch im Abspann hätte laufen sollen, liegen wir bei der Interpretation und Empfindung wohl eng beieinander. Wenn ein Film solche Wogen im Forum auslöst kann er eigentlich nicht schlecht sein. Von mir halt nur 7/10 wegen der relativen Eintönigkeit, vor allem aber wegen dem für mich irgendwie seltsamen Ende, wobei ich es dramaturgisch nur konsequent fand, das

der, von dem man hoffte er würde gewinnen, eben nicht gewinnt.

Das passt zum Film.

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LÖLsen - Nee, ich kann den doofen Proclaimers-Song ja auch auf den Tod nicht ausstehen. Fand aber, dass die von mir zitierten lyrics irgendwie aber ganz gut zum Film passten, wenn man sie denn gegen den Strich liest (soll heissen, solange zu gehen, bis man irgendwo direkt vor der Tür eines geliebten Menschen zusammenbricht :wink: ). Da mag ich ALIEN SEX FIEND, welche ich anno 1990 wenigstens einmal live gesehen habe, persönlich aber auch lieber, und würde mir jederzeit eher „Now I’m Feeling Zombified“ als „I’m Gonna Be (500 Miles)“ anhören.

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Kleine Anekdote am Rande : Ich bin heute, um mir mal das Hirn freizupusten, etwa 10 Km durch die Gegend gelaufen, meistens “stramm” marschierend, also nicht der gemütliche Renter-Schritt, sondern schon so etwas wie 5 Km/h. Freunde, tun mir die Füße weh! Nun bin ich 58 und kein Jungspunt mehr, ich frage mich nur gerade allen ernstes wie man ohne Schlaf mehrere Tage und NÄCHTE lang, hunderte von Meilen bewältigen kann. Gibt es da einen Guinness Rekord ?

So, auch wenn fürs Referate schreiben hier “in diesen Foren” ja eher David Foster Lach-Schaumspeise zuständig ist und @Alexander ja auch schon ganz schön ausführlich vor- und hingelegt hat, äußere ich mich jetzt auch noch etwas länglicher zu THE LONG WALK. Hat etwas gedauert, weil ich noch einen kurzen Abriss des “Brot und Spiele”-Konzepts voranstellen wollte (und ab und zu auch nochmal im Kino war). Ich finde den Film letztlich als Diskussionsstoff interessanter als ich ihn als Film finde, insbesondere das (neue) Ende finde ich wirklich problematisch, weil es ja einen kathartischen Effekt haben soll. Und wir haben ja erst kürzlich gesehen, was eine solche Denk- und Handlungsweise bringt.

THE LONG WALK

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Now what the effing fuck ?!? :face_with_crossed_out_eyes: Dass ich den ersten Teil Deiner nick name-Verballhornung in Anbetracht meiner abgöttischen Verehrung für Herrn Foster Wallace für ein blasphemisches Sakrileg halte, das habe ich ja schon im letzten Jahr anlässlich eines ähnlichen posts von @Alexander bereits erwähnt. Und sorgt deshalb nun dafür, dass ich Dir eine von der iberischen Halbinsel stammende Truppe auf den Hals hetzen werde, die niemand erwartet :wink: . Aber Lach-Schaumspeise??? Mein lieber Freund und Kupferstecher, ich werde Dir die von mir geschriebenen Referate nur so um die Ohren hauen, dass Dir das Lachen noch ganz gehörig vergehen wird !!! :zany_face: :wink: :joy:

Gut, nun mal wieder ernsthaft: Drei Stühle, eine Meinung - Oder wie hiess das doch früher noch auf RTL? Scheint ja fast so, als würde beinahe niemand hier mit dem arg aufgesetzt wirkenden Film-Ende von „The Long Walk“ d’accord gehen. Den Vergleich mit / die Parallelen zu Alex Garlands „Civil War“ hatte ich stellenweise auch so empfunden. Ganz generell muss ich aber attestieren, dass das Buch um Einiges besser ist, als die zwar weitgehend gelungene, letzten Endes aber doch zweitklassige Verfilmung. Nicht nur, aber vor Allem auch, was das passendere und stimmigere Ende anbelangt. Dennoch ein sehenswerter und diskussionswürdiger Film.

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Ich kann es kaum erwarten (und soll nicht wieder vorkommen).

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I wo! War ja nur Quatsch, ne? Du darfst mich doch jederzeit titulieren, wie Dir der Sinn steht. :wink:

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Dangerous Animals

Endlich mal wieder ein spannender Film, schaffen sie es oder nicht. Jedes Mal wenn man denkt, jetzt, doch nicht und neuer Versuch. Hätte den gar nicht so limitiert und Kammerspiel artig vermutet. Gab mal so einen ähnlichen Film vor ein paar Jahren, weiß nicht mehr wie der heißt.

War mit einer Bekannten im “Geisterkino”, also Cinestar Treptower Park, welches Januar 2026 schließen wird. Kein Wunder, Sitze verschlissen, alle Fressläden in dem Komplex sind dicht und kaum Gäste. Wir hatten einen großen Saal komplett für uns allein, mal wieder.

Dann sollte der Film eher wie RUNNING MAN sein, als der grottenschlechte TRIBUTE VON PANEM (leider gibt es keine Minuspunkte wegen vergeudeter Lebenszeit :face_with_symbols_on_mouth:)

The Long Turd??? :poop:

War früher ambitionierter Ultratrail-Marathon-Läufer, deswegen macht der ganze Film für mich einfach keinen “Sinn” :grin::sweat_smile:

Das wäre ein “sure-shot” fürs FFF gewesen! Sowas will ich sehen!!! :astonished_face::astonished_face::astonished_face:

Das “Kino’“ klingt mega gruselig!!! Bitte Grave Encounters-Reboot dort drehen!!! :fearful::anxious_face_with_sweat:

Das wäre bei mir „Dogs Don’t Wear Pants“ von J-P Valkeapää gewesen, kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum man dieses finnische 10/10 Meisterwerk damals nicht auf dem FFF zu sehen bekam. Und der kleinen australischen SciFi Perle „Upgrade“ erging es ebenso, den hätte ich dort auch zu gerne gesehen.

Aber Hauptsache man holt den “Nachfolge Film” Hit Big vom gleichen Regisseur :man_facepalming:

Bin der Meinung wir als Community sollten die Filme auswählen.

Will doch einfach noch intensive, emotional verstörende Filme, bei denen ich “on the edge of the seat” am mitfiebern bin :anxious_face_with_sweat::anxious_face_with_sweat::anxious_face_with_sweat:

Vollkommen richtig. Der bei Weitem schlechter ist. „Dogs Don’t Wear Pants“ ist da ein ganz anderes Kaliber. Wahrlich unverzeihlich, dass der nicht auf dem FFF gezeigt wurde.

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Der nächste Autounfall von Neil Marshall und Charlotte Kirk ist da. Nach den letzten Totalreinfällen habe ich mir schon den vorigen Film (DUCHESS) des einst von mir sehr geliebten Regisseurs nicht mehr angeschaut. Es ist so schade, das sieht auch noch nach Spätphase de Palma aus. Kann man einem Regisseur nachträglich einen Titel wie “From the Director of THE DESCENT” aberkennen, oder zumindest verbieten, dass damit für solchen Schund Reklame gemacht wird? Sorry, musste mich mal kurz aufregen.

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