“Daybreak” mit Roy Scheider habe ich kürzlich auf DVD gesehen, der Film war in Ordnung.
Gerne schaue ich mir auch diese Katastrophen-Klassiker “Meteor”, “Achterbahn”, “Poseidon Inferno” oder “Erdbeben” an.
Gruß Boris aus HH
Big Bang
Schicker Neo - Film Noir mit Antonio Banderas und allen typischen Story-Ingredienzien. Wäre das arg durchschnittliche Ende etwas origineller, hätte der Streifen durchaus Kultpotential. So trotzdem noch eine Empfehlung wert.
Hab gestern mal wieder L.A. Confidential angeschaut, ein film noir, der aber keiner sein möchte. Und mit zwei Aussie-Hauptdarstellern, Russell Crowe und Guy Pearce. Nachdem ich aber ja einige film noirs gesehen habe, sind mir doch noch ein paar Dinge aufgefallen, z. B. der Hinweis auf Bob Mitchums Gefängnisaufenthalt, siehe “The Big Steal”, dann lief im Hintergrund mal der Film “This Gun for Hire mit Veronika Lake und Alan Ladd”, und irgendwie sieht Kim Basinger zwar ein wenig nach Veronika Lake aus, aber am Ende ähnelt sie Marilyn Monroe.
Heute gab’s dann “Murder, my sweet” basierend auf einer Raymond Chandler Geschichte. Etwas verwirrend, aber ganz gut. Scheint wohl auch der erste Phillip Marlowe Film gewesen zu sein. Dick Powell ist gut, kommt aber an Humphrey Bogarts Darstellung nicht ran.
Am 13.04.2014 23:38 , Michaela schrieb:
Hab gestern mal wieder L.A. Confidential angeschaut, ein film noir, der aber keiner sein möchte. Und mit zwei Aussie-Hauptdarstellern, Russell Crowe und Guy Pearce. Nachdem ich aber ja einige film noirs gesehen habe, sind mir doch noch ein paar Dinge aufgefallen, z. B. der Hinweis auf Bob Mitchums Gefängnisaufenthalt, siehe „The Big Steal“, dann lief im Hintergrund mal der Film „This Gun for Hire mit Veronika Lake und Alan Ladd“, und irgendwie sieht Kim Basinger zwar ein wenig nach Veronika Lake aus, aber am Ende ähnelt sie Marilyn Monroe.
Hm? Ist doch ein klassischer Neo-Noir.
Ich seh das ja auch so, aber der Regisseur hat beim making of gesagt, er wollte keinen film noir oder neo film noir machen, da diese an der Kinokasse floppen. 
Er wollte auch nicht diese klassischen film noir Einstellungen in seinem Film verwenden - lange Schatten etc., sondern hat sein Augenmerk auf die Persönlichkeiten und die Emotionen der drei Hauptpolizisten gelegt.
The Amazing Spider-Man 2 - 6/10
Leider der schwächste aller Spider-Man-Filme für mich. Wäre ein totales Desaster, wenn die beiden Hauptdarsteller (Andrew Garfield und Emma Stone) nicht eine so unglaubliche Chemie miteinander hätten. Die besten Momente des Films sind die ruhigen Szenen zwischen den beiden.
Die Schadenfreundinnen (OT: The Other Woman) - 1/10
Das Jahr ist noch jung, aber gut möglich, dass es der schlechteste Film des Jahres werden wird. Eigentlich möchte ich meine Zeit nicht länger damit verschwenden, aber lass mich eins sagen: das ist der Film, an den man sich erinnern könnte, weil Jaime Lannister sich darin ie Hoche vollkackt. Jep.
Stoker - 8/10
Zm ersten Mal seit den Nights wiedergesehen und ich bleibe bei meiner ursprünglichen Wertung.Ästhetisch und schauspielerisch grandios, aber ein kleines gewisses Etwas fehlt irgendwie…
Hat jemand schon den ganz neuen “Godzilla” Film gesehen? Der letzte dieser Filme hat doch Roland Emmerich u. a. mit Jean Reno gedreht, wenn ich mich da richtig erinnern kann.
Gruß Godzilla aus Hamburg
( ich meinte natürlich Boris aus HH )
Da gab’s danach noch den Japaner “Godzilla - Final Wars”, den fand ich ganz gut. Dagegen konnte Emmerich einpacken.
Nee, Godzilla kommt erst am 15. Mai rus, d.h. vor dem 8. sehe ich den bestimmt nicht (und die anderen wohl auch nicht)
@BoettgerB: Also bitte, dieser Schund von Emmerich war ja nicht einmal ein richtiger Film, geschweige denn ein Godzilla Film.
Mit der Millennium Reihe erschienen nach dem amerikanischen Rotz noch sechs weitere japanische Godzilla Filme, deren Abschluss der auch beim FFF gezeigte Final Wars bildete. In einer Welt, in der bei Godzilla zuerst an Emmerich gedacht wird, möchte ich nicht leben
.
Oooch
So hart wäre ich nicht. Ich habe Emmerichs Godzilla 1998 in LA gesehen, im Cinerama Dome. Und das war schon eins der eindrucksvollsten Mainstreamkinoerlebnisse ever. Popcornkino in Reinkultur, perfekt projeziert, mit einem unglaublichen Sounderlebnis, dem ich bis heute hinterhertrauere. State of the Art.
Die Ernüchterung, und daher verstehe ich deine Reaktion, kam dann beim Wiedersehen im Cinedom. Laut, schlecht synchronisiert und mit einem Publikum, dass nicht mitging. Es war irgendwie ein anderer Film.
Ansonsten etwas Eigenwerbung. Das Original zeigen wir am 3.5. um 20.00 Uhr im Filmclub 813 in Köln. Mono. Schwarz Weiß. 4:3. Und auf 16 mm. Dafür garantiert ohne CGI-Nachbearbeitung. Puristischer gehts nicht. Danach noch Godzillas Kampf gegen die Urweltraupen. Für den, den es vor gar nix graut.
Für mich war es tatsächlich einer der furchtbarsten Filme, die ich je gesehen habe…
Die Effekte waren hässlich, die Geschichte lahm, die Dialoge zum fremdschämen… und das alles selbst für die damalige Zeit und für einen hirnlosen Hollywoodblockbuster. Vor allem wurde der Film dem Original nicht gerecht, weil er zwanghaft noch die Jurassic Park Raptoren und anderes dazu dichten wollte, was schlicht nicht gepasst hat. Eigene Ideen wären ja gut gewesen, aber das war alles total 08/15. Der Film schwankt außerdem unausgegoren zwischen seinem vergleichsweise ernsten Ansatz (realistischer zumindest als bei den echten Godzillafilmen), aber dann kommt wieder dieser alberne Humor dazu, der anscheinend in jedes Machwerk dieser Art gepresst werden muss. Weder konnte ich die Phantasie und den Spaß der alten Filme vorfinden, noch ist es ein ernst zu nehmender Katastrophenfilm geworden, in dem die Panik der Menschen rüberkommt (klar, man darf ja keine Toten zeigen).
An Hollywoodblockbustern kann ich zwar Spaß haben, zuletzt z.B. an Pacific Rim. Aber Godzilla wird immer einen besonderen Platz in der Hassecke meines Herzens inne haben… 
natürlich sind die Original Godzilla Filme aus Japan immer noch für mich und meine Generation absoluter Kult.
Gruß Boris
Ohne ins Detail zu gehen - ich sehe das wie GeorgeKaplan.
also mir hat der Godzilla Film von Roland Emmerich damals gefallen. In der ersten Woche hatte das Cinemaxx am Dammtorbahnhof ausverkaufte Vorstellungen, also so schlecht war dieser Film nun wirklich nicht.
Gruß Boris
Man kann den Film natürlich gut finden, aber ausverkaufte Vorstellungen in der ersten Woche waren noch nie eine Garantie für Qualität
.
glaube “Godzilla - final wars” war da ganz besser. Lief ja auch dem Festival.
Gruß Boris
Am 18.04.2014 13:41 , BoettgerB schrieb:
In der ersten Woche hatte das Cinemaxx am Dammtorbahnhof ausverkaufte Vorstellungen, also so schlecht war dieser Film nun wirklich nicht.
Gruß Boris
Mit hat der Film auh ordentloch gefallen, aber das da ist das sinnloseste Argument für die Qualität eines Films, das ich je gelesen habe. Twilight hatte auch ausverkaufte Säle…
Die sibirische Erziehung - 6/10
Ich denke “ziellos” beschreibt den Film am besten. Er war zu keinem Zeitpunkt schlecht, wirkte aber immer, als würde er aus Versatzstücken anderer (besserer) Filme bestehen. Und die Idee, in solchen Filmen Englisch mit russischem Akzent sprechen zu lassen ist einfach nur dämlich. Entweder russisch oder Englisch, bitte.
Über ausverkaufte Kinovorstellungen bekommt man schon eine genaue Aussage, wie erfolgreich dieser dann letztendlich sein wird.
Emerichs Gozilla lief über Wochen in allen deutschen Kinos mit einer sehr hohen Zuschauerzahl. Da gibt es ganz andere Filme, die schon nach einer Woche nicht mehr im Kino gezeigt werden.
Was will ich damit zum Ausdruck bringen? Selbstverständlich ist ein Kinofilm von der Zuschauerzahl abhängig, egal ob man ihn nun mag oder nicht.
“Mit hat der Film auh ordentloch gefallen, aber das da ist das sinnloseste Argument für die Qualität eines Films, das ich je gelesen habe. Twilight hatte auch ausverkaufte Säle…” Zitat: Arthur A.
Darüber kann man streiten.
Gruß Boris